Malsommer in der Holtenauer

Am Dienstag, den 02.07.2019 trafen wir uns bei den Holtenauer Arkaden. Dort gibt es eine Wiese und wir hofften auf gutes Wetter, um endlich dort zeichnen zu können, nachdem es beim letzten Mal im wahrsten Sinne des Wortes „ins Wasser gefallen“ ist. (Siehe hier: Nass war es….)

Außerdem startete gleichzeitig der „Malsommer“ bei Hugo Hamann, den unserere liebe Monika mit Urban Sketching einleitete. So war es einfach ein idealer Treffpunkt. Denn auch Interessierte konnten direkt nach Monikas Vorführung bei uns vorbei schauen.

Als ich ankam, lud ich meine Malsachen bei den anderen ab, die bereits vor Ort waren und lief mit Martin zu Monika. Sie brauchte nämlich „Visitenkartennachschub“, die wir ihr gern vorbei gebracht haben.

Im Zelt auf dem Hinterhof von Hugo Hamann entdeckten wir auch ein paar bekannte Gesichter. Auch sie waren wegen Monika hier. Ja, im Künstlerbedarf trifft sich dann alles wieder! 😀

Danach schauten wir, was es für Angebote gab und kauften eine Kleinigkeit. Außerdem konnten wir noch ein paar der Anwesenden überzeugen, sich zum Zeichnen zu uns auf die Wiese zu gesellen. Ausgestattet mit neuen Farbtuben und Pinseln gings zurück zur Wiese, wo schon fleißig gezeichnet wurde.

Schnell suchten wir uns einen guten Platz zum Zeichnen und legten los. Nach einer weiteren, glücklicherweise trocken gebliebenen Stunde, legten wir alle Bilder zusammen. Hier könnt ihr die Ergebnisse bewundern:

Außerdem kamen kurz danach noch einige Interessierte, angelockt durch Monikas Vorführung, vorbei. Dabei erklärten wir ihnen den Ablauf und gaben ihnen Tipps sowie Informationen zu unseren Treffen mit auf den Weg.

Kinderlachen im „Ewigen Eis“

Diesen Sonntag den 23.06.2019 haben wir uns bei brennender Sonne auf der Krusenkoppel getroffen. In der Kieler Woche verwandelt sich dieser Innenstadtpark zur „Spiellinie“ die in jedem Jahr mit einem neuen Motto überrascht. Gerade zu dieser sehr sonnigen und heißen Kieler Woche ist es das Motto „Ewiges Eis“

Wir trafen uns am Eingang zu der Freilichtbühne, wo es zu dieser Zeit noch sehr ruhig und schattig war. Nachdem wir uns begrüßt hatten, gingen wir gemeinsam erst einmal über das Gelände, um uns unsere Motive zu suchen. Da es erst der zweite Tag war, an dem die Spiellinie für Besucher geöffnet war, waren natürlich noch nicht alle Stationen fertig gebaut. Manches entsteht erst im Verlauf der Kieler Woche dort. Es ist ein Mitmach-Event für Klein und Groß, wo Kinder aber auch Eltern hämmern, malen, flechten, matschen oder einfach nur herumtollen oder zuhören können.

Schließlich hatten wir auf dem Plateau ein ruhiges Plätzchen im Schatten gefunden, wo schon einige Eisberge und Zelte dankbare Motive boten. Die Station hieß „Matschen & Malen“. Also genau unser Metier. Dort ließ sich ein großer Teil der Gruppe nieder, um zu zeichnen. Es war bei den ganzen Kindern eine sehr wuselige Angelegenheit. Ich finde es noch immer nicht ganz einfach Etwas aufs Papier zu bringen, was nur schnell durch das Blickfeld flitzt.

Nachdem wir unser erstes Motiv gezeichnet hatten, schlug ich noch einen Ortswechsel vor. So gingen wir dann zu dritt erneut zum Eingangsbereich, wo immer themenspezifisch der Schriftzug „Spiellinie“ auf dem grasbewachsenen Hang steht. Dieser erschien mir ein gutes Motiv, mit all den Kindern, die dort den Hang herauf und herunter tollten. Zum Ende der Kieler Woche kommen immer viele schöne, witzige und sehenswerte Kunstwerke heraus. Leider werden sie kurz danach abgebaut. Was bleibt ist das Erlebnis, dabei gewesen zu sein.

Zum Abschluss trafen wir uns dann wieder am Ticketstand vor der Freilichtbühne, um unsere Bilder zusammen zu legen. Hier möchte ich euch zeigen, was wir an diesem Mittag aufs Papier bannen konnten: