Kunstkurzkur in Bad Pyrmont

Am Sonntag den 14.03.2021 haben sich einige Zeichner unserer Gruppe zusammen daran gemacht und im Rahmen eines „Virtual Sketchings“ Bilder aus Bad Pyrmont nachgezeichnet.

Hier findet ihr die Bilder wenn ihr euch auch nochmal versuchen wollt: Link

Hier sind die gesammelten Werke unseres „online Treffens“:

Danke an alle Teilnehmer und vor allem Danke an Sonja für die Bilder!

Raureif am Weserradweg

Am Sonntag den 28.02.2021 haben sich einige Zeichner unserer Gruppe zusammen daran gemacht und im Rahmen eines „Virtual Sketchings“ Bilder vom Weserradweg bei Hoyer nachgezeichnet.

Hier findet ihr die Bilder wenn ihr euch auch nochmal versuchen wollt: Link

Hier sind die gesammelten Werke unseres „online Treffens“:

Danke an alle Teilnehmer und vor allem Danke an Hella für die Bilder!

Winterwunderland Schrevenpark Kiel

Am Sonntag den 14.02.2021 haben sich einige Zeichner unserer Gruppe zusammen daran gemacht und im Rahmen eines „Virtual Sketchings“ Bilder zum Thema winterlicher Schrevenpark nachgezeichnet.

Gut das Monika dort um die Ecke wohnt viel unterwegs ist, um uns diesen Quell an winterlichen Eindrücken einzufangen. Es waren ein paar schöne verschneite Tage mit denen schon fast keiner mehr gerechnet hat.

Hier findet ihr die Bilder wenn ihr euch auch nochmal versuchen wollt: Link

Hier sind die gesammelten Werke unseres „online Treffens“:

Danke an alle Teilnehmer und vor allem Danke an Monika für die Bilder!

Onlinekurse für das Urban Sketching

Liebe Freunde des Urban sketching und liebe Mitzeichner ich, Melanie, melde mich auch wieder einmal zu Wort. Ja, es gibt mich noch, auch wenn man in den letzten Wochen und Monaten eher weniger von mir gehört oder gelesen hat. Martin managt unseren Blog zur Zeit ja ganz gut alleine 🙂

Der Grund meiner Abwesenheit waren unter anderem einige Kurse, bei denen ich via Online-„Konferenz“ mitgemacht habe. Die finde ich so gut, dass ich euch die Onlinekurse einmal näher bringen möchte. Es gibt nämlich einige Kurse zum Thema Urban sketching. Bei solch einem habe ich jetzt zwar nicht mitgemacht, dafür aber bei einigen anderen Malkursen, z.B. Aquarell, Pastell und Öl. Dabei habe ich in einem der Kurse sogar Sonja „getroffen“. *wink*

Auch wenn ich andere Themen hatte, so ist das Prinzip ist immer wieder gleich. Man trifft sich im virtuellen Kursraum (per Videochat) zu einer bestimmten Zeit, stellt sich vor und kann schon einige erste Fragen stellen, danach gibt es eine Videoanleitung nach der man die erste Aufgabe abarbeitet und dabei schon erste Hilfen bekommt. Weitere Tipps und Hinweise kann man sich dann über eine Art Tafel geben lassen, bei der man den Zwischenstand des eigenen Bildes hochläd. Nach einiger Zeit (vorher besprochen) trifft man sich wieder in der Online-Konferenz und bespricht das erste Bild und stellt noch einmal Fragen (sofern man welche hat). So geht es dann auch mit der zweiten Aufgabe weiter. Und am Ende gibt es ein Abschlussgespräch. Dann werden die fertigen Bilder noch einmal besprochen und Hinweise und Tipps gegeben.

Ich finde, dass diese Art von Kursen eine gute Alternative zu den Präsenzkursen sind, die ja derzeit leider nicht stattfinden können.

Für die, die sich noch etwas Weiterbilden wollen, habe ich heute einige Onlinekurse herausgesucht. Die Liste findet ihr unter Kurshinweise.

Die Kurse eignen sich auch für die, die sich mit der Technik oder mit dem Programmen nicht auskennen und sich deshalb nicht trauen, an einem solchen Kurs teilzunehmen. Seitens des Anbieters gibt es vorab eine Email mit einer Anleitung und wenn es dann doch nicht klappen sollte, dann steht auch ein Support zur Verfügung, die einem es genaustens erklären. Da sollte also nichts mehr schief gehen! 🙂

Für Fragen zu den jeweiligen Kursen solltet ihr am Besten beim Anbieter nachfragen, für alle andere Fragen stehen wir euch aber zur Verfügung.

Wir wünschen viel Spaß!

Winter, wie bestellt an die Tür geliefert

Am Sonntag den 31.01.2021 haben sich einige Zeichner unserer Gruppe zusammen daran gemacht und im Rahmen eines „Virtual Sketchings“ Fotos, welche ich am Vortag in der Kieler Wik aufgenommen habe, nachgezeichnet.

Um zu erklären warum dieser Winter für den Termin nun wie bestellt vor die Tür kam muss ich allerdings etwas weiter ausholen. Melanie und ich wohnen in einem nördlichen Stadtteil von Kiel der sich Wik nennt. Ich habe die Terminplanung für den Januar gegen Ende Dezember, nach einem Spaziergang durch die Wik, gemacht. Ich hatte mich selbst eingetragen für den Termin „Winter in der Wik“. Bei dem Spaziergang lag allerdings kein Schnee, doch ich hoffte den ganzen Januar lang, dass es einmal schneien würde. Es schneite dann zwar auch 1-2 mal etwas, doch leider lag der Schnee dann nur mitten in der Woche am Morgen. Morgens war es immer dunkel und ich hatte keine Zeit, weil ich arbeiten musste. Nachmittags, wenn ich nach 16 Uhr auf dem Heimweg von der Arbeit kam war alles schon immer weggetaut und es wurde früh dunkel. Selbst auf meinem PC, wo ich inzwischen viele Fotos aus Kiel gespeicher hab, konnte ich keine richtigen Winterbilder aus der Wik ausgraben. Langsam begann ich zu zweifeln ob ich den Zeichnern eine richtige Winter-Wik bieten können würde.

Dann brach die Mitte der Woche vor dem Termin an und ich freute mich wie Bolle als für das Wochenende Schnee angesagt wurde. So war für mich ganz klar was ich am 30.01.21 machen würde: Nämlich einen Spaziergang um viele, viele „echte“ Winterbilder in der Wik zu machen. Und was für ein Wintermorgen am Samstag das war. Klare Luft, blauer Himmel und richtig schön sonnig! Klasse!

Es war nachher allerdings ganzschön schwer die Auswahl von etwa 50 auf 5 Bilder zu reduzieren! Hinter diesem Link findet ihr die 5 Bilder, wenn ihr euch auch nochmal versuchen wollt: Link

Hier sind die gesammelten Werke unseres „online Treffens“:

Danke an alle Teilnehmer die mit mir, an diesem Sonntag, die Samstagsbilder, im warmen, nachgezeichnet haben. 🙂

An den steinernen Stufen

Für diesen Dienstagstermin (den 20.10.2020) war ich ausnahmsweise einmal früher vor Ort, da ich selbst ins Rathaus musste, um mir meinen neuen Personalausweis abzuholen, den ich Wochen zuvor beantragt hatte. Also wartete ich im Eingangsbereich darauf, dass meine Nummer angezeigt wird. Einige Zeit später kam dann auch Martin dazu und kurz darauf konnte ich auch schon meinen Ausweis abholen.

Anschließend hatten wir aber noch etwas Zeit und überlegten uns, noch ein oder zwei Etagen höher zu gehen, um zu schauen, was man dort zeichnen könnte. Dabei machten wir auch schon ein paar Fotos, um diese in unsere Whatsapp-Gruppe zu stellen.

Als wir wieder herunter kamen, begegneten wir Julia, die wir fast gar nicht erkannt hatten. Und auf der Treppe saßen auch schon zwei, denen ich zuwinkte.

Fast alle platzierten sich in der unteren Etage, in dem Eingangsbereich, wo ich zuvor schon gesessen hatte.

Nach einem kurzen Plausch suchte auch ich mir einen passenden Platz mit Sicht auf den Brunnen.

Nach einer knappen Stunde wurde es recht leer, sodass wir auch aufbrachen und unsere Sachen packten. Um 18 Uhr ist hier wohl schluss. Für ein Foto hatten wir aber noch etwas Zeit, sodass ihr hier sehen könnt, was wir wieder schönes gezaubert haben, bevor es in die Dunkelheit hinaus ging.

Urlaubsgefühle im „toscanini“

Am Sonntag, den 11.10.2020 machten wir uns auf dem Weg zum Norwegenkai. Doch als wir ankamen, mussten wir feststellen, dass der Terminal geschlossen war. Ein Blick aufs Handy verriet uns, dass die anderen Zeichner das auch schon gesehen hatten und daraufhin zum „toscanini“ um die Ecke gegangen sind.

Martin und ich, wir machten noch ein paar Fotos vor Ort, falls jemand von zuhause aus via Whatsapp mitzeichnen wollte. Anschließend suchten wir das toscanini auf und sahen schon von außen unsere Gruppe, die sich am Fenster platziert hatte.

Drinnen suchten wir uns noch einen freien Platz und begannen daraufhin zu malen.

Als um 13 Uhr einige schon gehen wollten, machten wir noch schnell ein Foto.

Anschließend unterhielten wir uns noch etwas, bis wir allein am Tisch saßen. Martin und ich, wir blieben dieses Mal nämlich etwas länger, da wir später ankamen. Außerdem wollte Martin sein Bild noch unbedingt vor Ort fertig machen. Die Zeit habe ich dann noch für ein kleines zweites Motiv genutzt.

Bauernmarkt und Landmaschinen

Nachdem wir beide, Martin und ich, uns in den letzten 4 Wochen nicht ein einziges Mal blicken lassen haben, waren wir heute endlich wieder dabei, zum „Draußen Zeichnen“ in der Stadt.

St. Nikolaikirche auf dem Alten Markt

Den Treffpunkt „Alter Markt“ hatte ich ganz spontan in unseren Kalender aufgenommen, da wir diesen während unserer Abwesenheit noch nicht erstellt hatten und somit noch gar keinen Plan hatten, wo es hingehen sollte. Doch heute morgen wurde ich dann überrascht:

Wenn ich das richtig gelesen habe, werden heute wohl im Rahmen des Bauernmarktes Landmaschinen auf dem Alten Markt stehen. Ist was für unsere Technik- Freaks. 🚜🙂

Monika

Das passt ja super, dachte ich, denn ich hatte meine Malsachen bereits am Vorabend in meine Tasche gepackt: Gouachefarben und das Cappuchino Book. Ich wollte nämlich mal wieder etwas mit Gouache malen. Und so hatte ich natürlich auch noch ein schönes Motiv, wofür sich die Farben meiner Meinung nach sehr gut eignen!

Mit dem Rad ging es für Martin und mich dann zum Alten Markt, wo wir etwas früher ankamen und schon ein paar Fotos vor Ort machten und in unsere WhatsApp-Gruppe reinstellten. So hatten die Daheimgebliebenen auch etwas davon 🙂

Nach dem ersten Zusammenfinden am Pavillon verteilten wir uns auch schon wieder, um unsere Motive zu finden und zu zeichnen. Nach einem Rundgang über den Alten Markt fand ich auch schon mein Motiv. Ok, zwei hatte ich im Blick. Den Eiswagen und den Traktor. Zum Glück entschied ich mich für den Traktor, sonst hätte ich etwas gegen die Sonne schauen müssen, die sich eine Weile zeigte.

Martins Zeichnung und das „Original“

Zunächst skizzierte ich mein Motiv grob vor und wusste schon während der Skizze, dass ich nur den Traktor einfärben würde. Alles andere soll nur zeigen, wo der steht. Der Traktor selbst sollte aber hervorstechen, also bekam auch nur dieser Farbe. Doch beim Einfärben musste ich aufpassen, dass meine Haare nicht im Farbkasten landeten, da der Wind hier ganz schön um die Ecke blies.

Melanie beim „Farbesetzen“

Leider habe ich es in 1 1/2 Stunden vor Ort zeichnen, nicht ganz geschafft, das Bild zu beenden und so fehlen leider noch ein paar kleine Details, die ich aber zuhause noch draufmalen werde. Wir wurden nämlich zum Bilder zusammenlegen „gerufen“, bzw. abgeholt.

So trafen wir uns erneut am Pavillon und breiteten alle Bilder aus. Seht selbst, was heute wieder zusammengekommen ist:

Anschließend besuchten einige von uns noch Yuriy und Elena im Pavillon, denn die beiden hatten dort auch ihre eigene kleine Ausstellung!

Rauschender Verkehr an der Groschenkirche

Auf den Kirchhöfen ist es ja in der Regel recht ruhig, aber hier vor der Jakobikirche am Knooper Weg rauschte der Autoverkehr doch recht heftig. Doch irgendwann schaltet das Gehör diese Nebengeräusche aus und die Konzentration richtete sich auf die Malerei. Unter den alten Kastanien konnten wir fünf Zeichnerinnen, heute am 29.09.2020, auch ungestört sitzen, allerdings prasselte doch die eine oder andere Kastanie auf die darunter Sitzenden.
Die Jakobikirche wurde 1882 bis 1886 durch Finanzierung aus Spenden errichtet, was ihr im Volksmund den Namen „Groschenkirche“ eintrug. Bei einem Luftangriff wurde sie 1944 zerstört und 1952 bis 1954 vereinfacht wieder aufgebaut. Der ursprüngliche Spitzturm wurde durch einen verglasten Rundturm ersetzt, was ihr den Beinamen „Halleluja-Gasometer“ eintrug.
Insbesondere die schön renovierte Eingangstür der Kirche bot sich als Motiv an, nicht einfach, aber wirklich malenswert. Und wie heißt es so schön: „Einfach kann jede/r.“

Monika

Vielen Dank an Monika für die Bilder und den Beitrag. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind entstanden:

Kühles Nass an der Holstenbrücke

Für heute (am 27.09.2020) sollte unser Motiv der kurz nach den Sommerferien eröffnete Holstenfleet an der Holstenbrücke sein. Einige von uns hatten ihn bisher noch gar nicht „in natura“ gesehen und da dort Stufen zum Verweilen einladen, hatte ich auf meinen Malhocker verzichtet. Leider begann es pünktlich zum Treffen um 11 Uhr zu regnen, so dass der Aufenthalt auf den Stufen gar nicht mehr in Frage kam. Trotz der nassen Witterung hatten sich doch neun Zeichnerinnen eingefunden, die dann zunächst einen überdachten trockenen Platz suchten, die meisten vor dem Eingang des TK Maxx. Leider war von dort der Blick auf den Holstenfleet nicht gegeben, sondern eher in Richtung des Berliner Platzes bzw. zur Holstenstraße, aber letzten Endes konnten wir auch dort unsere Motive finden. Für mich war es ohne Hocker ein wenig schwierig, im Stehen zu malen. Als „Staffelei“ diente mir dann mein Fahrradsattel – eine äußerst wackelige Angelegenheit. Auch wenn es im Laufe des Vormittags aufhörte zu regnen, so wurde es doch ziemlich frisch, so dass wir uns schon nach etwa Eineinhalbstunden trennten – trotz der Widrigkeiten mit einer neu gefüllten Seite in unseren Skizzenbüchern.

Monika

Vielen Dank an Monika für den Beitrag und Benita und Sigrid für die Bilder. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind entstanden:

Musik und Lachen an der Lutherkirche

In wunderbarer abendlicher Herbstatmosphäre fanden sich an der Lutherkirche am Schrevenpark sechs Teilnehmerinnen zum gemeinsamen Zeichnen am 22.09.2020 ein. Der Turm der Lutherkirche dominierte als Motiv, aber vom Vorplatz aus war die Perspektive doch ein wenig schwierig, so dass wir uns einen Platz etwas weiter entfernt suchten. Damit ließ sich der Turm dann ohne Nackenprobleme leichter malen. Aber auch die sechs Buntglasfenster an der Südseite gaben ein interessantes Malmotiv ab.
Obwohl bereits Ende September war es ein wunderbar lauer Abend, so dass die zwei Stunden ohne Frösteln eigentlich viel zu schnell vorübergingen. Zwischendurch durften wir auch noch der „Lachyogagruppe“ lauschen, die sich auf dem Kirchplatz getroffen hatte und ein Gitarrenspieler, der sich ebenfalls in der Nähe niedergelassen hatte, sorgte für musikalische Begleitung. Alles in allem: So einen schönen und windstillen Abend wünschen wir uns öfter, aber wahrscheinlich wird das wohl einer der letzten in diesem Jahr gewesen sein.

Monika

Vielen Dank an Monika für die Bilder und den Beitrag sowie Hella und Yvonne für ihre Bilder. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind entstanden:

Verträumte Ecken im herbstlichem Garten

Am Sonntag, den 20.09. besuchten einige Zeichner/innen Susanne im Garten.

7 Zeichnerinnen, Sonnenschein und ein leckerer Apfelkuchen….
So hatte ich es mir gewünscht, als ich die Kieler Sketcherinnen in meinen Garten einludt. Der Wettergott war gnädig und die Stimmung wunderbar!
Dass meine alte Gartenbude einmal den ersten Platz der fotogenen Highlights erringen würde, hätte ich mir auch nie erträumen lassen!
Mein Garten zeigte sich im Frühherbst noch einmal von seiner allerbesten Seite und so hatten alle Freude an seiner Vielfalt und den verträumten Ecken…
Eine nette Nachbarin kam noch vorbei und gesellte sich zu uns und dem Apfelkuchen und war begeistert von all den netten Menschen und der herzlichen Atmosphäre!
Das war ich auch und ich bedanke mich hier noch einmal für den schönen Tag mit euch!

Susanne

Vielen Dank an Susanne für die Bilder und den Beitrag sowie allen anderen Zeichnern, die uns ebenfalls zahlreiche Fotografien zugesendet haben. Wir sind überwältigt an den tollen Bildern und Zeichnungen. Es scheint wirklich ein toller Tag gewesen zu sein!

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Diese Bilder sind entstanden:

Kunst an der Muthesius

Am Dienstag, 15.09.2020, trafen sich fünf Sketcher an der Muthesius Kunsthochschule im Innenhof beim Pavillon.

Heute waren wir nur zu fünft und es fing schnell an zu bröckeln. Bevor alle abhauten, haben wir zu dritt noch schnell (…) unsere halbfertigen Bilder zusammengelegt…

Benita

Vielen Dank an Benita für die Bilder und den Beitrag. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

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Sonntagszeichnen im Innenhof der Oberfinanzdirektion

Benita hatte diese Idee, ansonsten hätte wohl niemand gewusst, welch ein Juwel der Backsteinbauten sich hier verbirgt. Für die architektonisch-begeisterten Zeichner ein wahrer Leckerbissen, zumal der gesamte Gebäudekomplex sehr gut erhalten ist, was sicherlich erhebliche Kosten verursacht hat. Die Oberfinanzdirektionen sind eine Mittelbehörde der Landesfinanzverwaltungen in Deutschland. Sie steuert und unterstützt Finanzämter und andere Behörden wie beispielsweise Bauämter.
Bei strahlendem Spätsommerwetter trafen sich heute, am 13.09.2020, insgesamt 12 Zeichnerinnen – diesmal waren keine Männer vertreten – und es hat etwas gedauert, bis alle das sie ansprechende, aber auch umsetzbar erscheinende Motiv fanden. Eine Rolle spielte auch der heftige Wind, der sich im Innenhof, wo man eigentlich eine windgeschützte Ecke vermuten sollte, fing und um uns rum wirbelte. Wie die Bilder zeigen, haben sich doch viele an die Architektur gemacht, aber auch die PKW-Ladesäule oder die Fahrräder gaben gute Motive ab. Solch ungewöhnliche Motive bereichern auf jeden Fall unser Gruppenbild. Sonja hatte sich ziemlich zum Schluss noch mit einer schönen Tür beschäftigt, die sie dann später gepostet hat. Die Zeit verging ziemlich schnell und es ist nicht auszuschließen, dass man sich dort noch einmal trifft, um „um die Ecke herum“ noch weitere Motive zu finden.

Monika

Vielen Dank an Monika für die Bilder und den Beitrag sowie Sonja und Benita für ihre Bilder. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind entstanden:

Zu den Anfängen am Klosterkirchhof

Wenn wir uns erinnern: Hier fing das Urban sketching vor gut zwei Jahren an, damals als VHS-Kurs unter der Leitung von Ulrike Plötz. Ulrikes Wunsch, dass sich in Kiel eine solche Gruppe selbständig etabliert, hat sich erfüllt, denn wir sind eine äußerst aktive Gruppe geworden mit sehr vielen Mitgliedern. Auch wenn nicht immer alle dabei sein können, finden sich doch an den Dienstags- und Sonntagstreffen einige ein, um gemeinsam zu zeichnen und sich auszutauschen. Wir sind zweimal durch den Winter (mit weniger Malmöglichkeiten) gekommen, ebenso durch die Einschränkungen der Corona-Krise im Frühjahr 2020. Das spricht doch für uns und unser Durchhaltevermögen.
Diesen Dienstag, den 08.09.2020, fanden sich mit Julia, Hella, Susanne, Margrit und Monika wieder einige ein. Auch wenn einige schon zweimal an diesem Malplatz waren, so findet sich doch immer wieder ein anderes Motiv, je nachdem, wie man sich auf seinem Malhocker dreht. Neben dem Klosterkirchturm boten die Grünanlage und die Häuser rundherum oder auch die Grabplatten interessante Motive. Erst beim Zusammenlegen der Bilder stellt man die Vielzahl der Motive fest. Es war zwar schon etwas frisch, aber auch wieder sehr schön.

Monika

Vielen Dank an Monika für die Bilder und den Beitrag und Susanne für ihr Bild. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind entstanden: