Treffen am Uni-Sportforum

Nach einer Stunde mehr Schlaf wegen der Zeitumstellung fand am  30.10.22 um 11.00 Uhr das Sonntagstreffen der Kieler Sketchergruppe statt. Schon ein Blick hinein in das Sportforum zeigte, dass dort ein Schwimm-Wettkampf stattfand. Man hatte von dort zwar das Geschehen im Blick, aber an der Seite war es recht schattig, so dass die meisten sich doch lieber einen Sonnenplatz in der dahinter liegenden Anlage suchten. Die schöne Laubfärbung der Bäume, der Teich und auch die Architektur rundherum boten interessante Motive. Überhaupt ist es dort recht angenehm zum Sketchen, eine ruhige Atmosphäre.

Und dann wieder das große Staunen beim Zusammenlegen der Skizzenbücher – unglaublich, was in den knapp zwei Stunden in verschiedenen Techniken Eingang in die Bücher gefunden hat. Es sind dann auch immer wahre Schätze, die wir auf Papier mit nach Hause nehmen.
Hier ein paar Fotos von einem schönen Herbsttag.

Das Unigelände im Abendlicht

Am Dienstag, den 30.08.2022, haben wir uns auf dem Unigelände bei der Mensa II zum Zeichnen und Malen getroffen. Wie immer warteten wir, bis weitere Zeichner eintrafen und verteilten uns anschließend. Gemeinsam mit Martin machte ich dabei einen kleinen Rundgang über das Gelände.

Nachdem unser Motiv jedoch nicht so ansprechend war, wie wir hofften, suchten wir weiter und kehrten letztendlich zu den anderen Sketchern und Sketcherinnen zurück, wo wir uns dann auch platzierten und malten.

Beim Zusammenlegen stand die Sonne schon sehr tief, sodass mich Marias Bild magisch anzog. Sie hatte nämlich einen Glitzer-/Metalliceffekt auf ihrem Bild und das schimmerte so schön im Abendlicht, genauso wie das Original.

Gestörte Idylle an der Uni

Am Sonntag, den 13.06.2021 waren wir auf dem Gelände der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zum Zeichnen und Sketchen. Wir trafen uns bei der Mensa II und warteten bis etwa 11:15 Uhr, ob vielleicht noch der ein oder andere verspätet eintrudelt. Danach liefen wir alle zu den Teichen. Fast alle machten es sich in der Nähe der Teiche gemütlich, während wir, Martin und ich, noch ein paar Fotos für die daheimgebliebenen und natürlich auch für den Blog machten.

Nachdem auch wir dann unseren jeweiligen Malplatz gefunden hatten, widmeten wir uns voll und ganz dem Motiv. Ich hatte einen besonderen Bildausschnitt gesucht (und gefunden), aber dazu musste ich auf der halben Höhe eines Hügels sitzen. Da konnte ich natürlich nicht meinen Hocker verwenden und benutze daher mein Sitzkissen. Doch mit diesem rutschte ich bald den Hügel hinunter. Also musste ich ein Stück tiefer sitzen, als geplant.

Als ich in den letzten Zügen meines Bildes war, gab es ein paar Störenfriede: Denn ein paar Leute fuhren mit ihren (ich schätze) Motorrädern auf dem Gelände ein paar Runden. Gesehen habe ich sie nicht, aber reichlich oft gehört. Leise sind die Dinger ja nicht. Da dies eine lange Zeit hinter mir stattfand, wollte ich auch schon bald den Standort wechseln. So packte ich meine Sachen und verließ meinen (1.) Malplatz.

Noch einmal umschauend überlegte ich, welches Motiv in etwa 1 Stunde gemalt sein könnte und suchte mir einen neuen und vielleicht ruhigeren Platz. Noch während ich den 1. Platz verließ, schallte von irgendwoher Musik. Jemand übte Saxophon.

Nach einem kurzen Schulterblick über die ersten Skizzen der anderen, lief ich weiter in Richtung des Biologiezentrum’s. Als ich zwei kleine Möwenküken am Teich entdeckte, ließ ich mich hier nieder. Doch die Möweneltern beschwerten sich lautstark. Von Ruhe war hier nichts zu hören. Dennoch blieb ich sitzen und hoffte, die würden sich nach einer Weile beruhigen und so malte ich den Teich von der anderen Seite. Doch mit dem Bild war ich überhaupt nicht zufrieden, sodass ich mich bald einem 3. Bild widmete. Nun malte ich die kleinen Möwen, die sich im Gras versteckten und ein Elternteil von ihnen. Die andere Möwe flog lieber herum und machte kräftig Krach. Nur wenn mal niemand hier vorbei lief, war es einen Moment lang still.

Als dann Monika und Martin zu mir kamen, vergaß ich ein Foto meines Bildes mitsamt der Möwen zu machen. Aber die waren dann ja ohnehin weg, weil einfach zuviel los war.

So langsam versammelten wir uns, um unsere Bilder zusammen zu legen. Nachdem wir (Martin und ich) und ein paar andere bereits weg waren, malte Monika noch fleißig weiter.

Zeichnen auf dem Gelände der CAU bei Mensa II

Hiermit möchte ich euch zu unserem Treffen am Sonntag, den 13.06.2021 auf das Gelände der Christian Albrecht Universität einladen. Wir wollen uns dort ab 11 Uhr vor der Mensa II treffen.

Von diesem Treffpunkt aus kann jeder danach sich nach Herzenslust Motive auf dem Gelände suchen. In der Vergangenheit waren wir viel beim Sportforum und im Botanischen Garten sowieso. Im letzten Jahr waren wir dann auch einmal direkt an der Zentralbibliothek. Dies alles ist zu Fuß von dort gut zu erreichen. Schaut einmal in die Beiträge der letzten Jahre aus der Umgebung herrein wen ihr mögt:

Sommer. Sonne, Universitätsbibliothek

Ist Pinselschwingen auch Wassersport?

Botanik rund um den Teich

Bitte bedenkt das derzeit je nach größe der Gruppe einige Auflagen gelten. Ich habe diese in dem Link einmal zusammen gefasst. Da es derzeit eine ganze Reihe Informationen dazu gibt, bitte ich zu verzeihen, wenn diese nicht die aktuellsten sind, doch ich würde als „Veranstalter“ da lieber noch auf Nummer sicher gehen und von den schärfsten Maßnamen zur Ansteckungsvermeidung ausgehen und nicht von den laschesten.

Also haltet euch bitte an den Abstand, tragt bei den Treffen am Anfang und zum Zusammenlegen eine Maske und testet euch, wenn möglich, vorher. Auf das wir uns dann auch weiterhin sicher, gemeinsam treffen können.

In Folgender Karte von Google Maps findet ihr den Standort unseres Treffens:

Mediterranes Flair bei Regenwetter

Liebe Leserinnen und Leser, in diesem Beitrag möchte ich euch von unserem Treffen am 25.10.2020 berichten. Für den Tag hatten wir geplant uns noch einmal zum „goldenen Herbst“ im Botanischen Garten der CAU Kiel zu treffen.

Leider wurde uns schon auf dem Weg zu unserem Treffpunkt klar, dass es wohl schwer werden würde, bei diesem Wetter im Freien zu zeichnen. Allerdings war unser Treffpunkt wohlweislich so gewählt, dass wir einen trockenen Unterschlupf für das typische Herbstwetter hätten. Blöderweise war das damit verbunden, dass wir mit Mund- und Nasenschutzmaske in die zugangsbeschränkten Schau-Gewächshäuser mussten, wo an diesem Tag eine maximale Anzahl von 30 Personen zugelassen war. Da mir das im Vorwege klar war, kam also bei der Auswahl des Zeichenplatzes eigentlich nur das Mediterran-Haus infrage. Die Gänge in den anderen Gewächshäusern, sind leider zu eng, um unter Coronabedingungen keinem anderen Besucher im Wege zu sein.

So machten wir uns nach dem Sammeln vor dem Eingang auf den Weg zum Mediteran-Haus wo wir auch schnell Plätze fanden um zu zeichnen. Über WhatsApp immer in Kontakt mit vielen anderen Gruppenteilnehmern, bekamen wir mit, dass Einige zunächst draußen warten mussten, um eingelassen zu werden oder sich entschlossen gleich draußen unter den Bäumen zu zeichnen.

Die Zeit verging heute beim Zeichnen wie im Fluge und zwischenzeitig konnten wir an diesem Platz auch das Interesse einer weiteren Zeichnerin für unsere Gruppe gewinnen. In etwa gegen 13 Uhr kamen alle, die sich im Mediteranhaus gesammelt hatten, einmal zusammen, um die ihre Werke zu zeigen und sich darüber, mit gebotenem Abstand, auszutauschen.

Nachgereicht wurden noch Werke jener die früher gingen oder direkt im Regen draußen den Herbst eingefangen hatten. Das Herbstlaub ist zu dieser Zeit auch einfach ein verlockendes Motiv und Monika ist eben nicht aus Zucker. 😉

Nach einer kleinen Tour zurück durch die Gewächshäuser, nutzten Melanie und ich noch die Gelegenheit und machten einen wundervoll herbstlichen Spaziergang durch den Außenbereich des Botanischen Gartens. Schade, dass das Wetter heute so unbeständig gewesen ist. Hier trotzdem noch ein paar Herbstimpressionen davon:

Sommer, Sonne, Universitätsbibliothek

Hallo liebe Leserinnen und Leser im Folgenden will ich euch von unserem Sonnenscheintreffen an einem wunderschönen Sonnentag, den 30.08.2020 berichten. Entgegen aller Befürchtungen hat sich der Sommer an diesem Tag doch noch einmal richtig blicken lassen. Als Treffpunkt für unser heutiges Zeichnen hatten wir uns eine Rasenfläche vor der Zentralbibliothek der CAU Kiel ausgesucht.

Da Melanie an diesem Tag unpässlich war, machte ich mich an diesem wunderschönen Sonntagmorgen bei strahlend blauem Himmel, etwas verspätet – jedoch gut eingecremt mit Sonnenschutzfaktor 50, auf den Weg zur Zentralbibliothek. Gut, dass es bis dahin nicht so weit ist. Einfach ein Stück die Veloroute 10 herunter und dann bei den Sportstätten über die B76 Brücke und schon war ich da. Zuerst etwas allein und mich fragend, ob wohl noch jemand auftauchen würde, aber nach kurzer Zeit entdeckte ich auch schon die ersten Mitzeichner und sie mich. Kurze Zeit später verteilten wir uns auf dem weitläufigen Gelände zwischen Botanischem Garten, Mensa II und der Unibib.

Die Zentrale Universitätsbibliothek der CAU Kiel

Zunächst hatte ich mir vorgenommen, die mit großen Glasfensterwänden besetzten Gebäudeflügel in Richtung der Olshausenstraße zu zeichnen. Ich habe mich dann allerdings doch für die Seite am Eingang entschieden. Dies ist schließlich das bekannteste Eck von diesem Gebäude mit strahlender Aussage von Elisabeth Arlt„Manche leuchten, wenn man sie liest.“ Nachdem ich mich dort auf den Bänken bei der Treppe zur Unibib niedergelassen hatte, trafen noch weitere Mitzeichner ein, die sich für einen Plausch einfanden. Unter anderem Julia, die sich ebenfalls diese Ecke zum Zeichnen aussuchte. So hatte ich dann auch recht schnell ein Motiv für den Vordergrund der ansonsten recht leer gewirkt hätte. ;-D

Malend und schwatzend vergeht die Zeit wie im Fluge. Auch an diesem Tag bei dem die Sonne nach einer gewissen Zeit gnadenlos vom Himmel brannte. So half mir mein Schattenplatz auch nur bedingt. Jedenfalls kamen wir gegen 13 Uhr alle einmal zusammen, um unsere Bilder auszulegen. Zu dem Zeitpunkt war ich noch nicht ganz fertig, würde es aber später vollenden.

Auch nach dem Zusammenlegen hatten wir noch ein paar schöne Gespräche und ließen uns auch im Anschluss noch einmal für einen Plausch nieder. Es sind trotz des etwas anderen Architekturstiles als in der Innenstadt, auch an diesem Tag wieder recht schöne Zeichnungen und Bilder entstanden und alle Anwesenden hatten wieder viel Spaß an diesem Mittag.

Medizin und Pharmazie erzeichnen

Am Sonntag, den 09.02.2020, machten wir uns trotz des stürmischen Wetters auf zur Medizin- und Pharmaziehistorische Sammlung der Uni Kiel. Dort trafen wir uns um 12 h im Museum und verstauten unsere Sachen in den Spinten. Danach suchte sich jeder sein eigenes Motiv, die einen in der 1. Etage im Bereich der Pathologie, die anderen in der 2. Etage wo es viel Pharmazeutisches zu sehen gibt.

Martin und mich hat es in die Abteilung Pathologie verschlagen, jedoch nicht etwa wegen Leichen (die es hier natürlich nicht zu sehen gab, dafür aber einige Körper- und Weichteile), sondern weil wir in diesem Bereich arbeiten und daher das ein oder andere kennen. Es einmal zu zeichnen, könnte doch interessant sein, oder? (Wer kommt denn schon auf die Idee, seinen Arbeitsplatz oder Arbeitsmaterialien von der Arbeit zu zeichnen? Ich habe es jedenfalls noch nicht gemacht.)

Bei meinem Rundgang durch die Zimmer kam ich auch in einem kleinen „Raum“, bei dem man einem Diktat (aus dem Bericht der Histologie) lauschen konnte. Doch ich musste schnell weg. Nicht etwa, weil es eklig klang, sondern weil ich am Sonntag nichts von meiner Arbeit hören wollte – 5 Tage reichen schon, irgendwann brauche ich auch einmal eine Pause! Ich höre solche Diktate nämlich auf der Arbeit ziemlich häufig, da ich die Befunde für unsere Ärzte schreibe…

Im Raum nebenan machte ich es mir dann aber mit Martin doch gemütlich und setzte mich an ein paar Zeichnungen der Färbelösungen Giemsa und Eosin, mit denen Martin sicherlich sehr häfig zu tun hat, da er ja in einem Labor arbeitet (und ich nur im Büro).

Anschließend suchte ich mir noch ein zweites Motiv, welches ich in der 2. Etage fand. Dort saßen auch alle anderen und zeichneten fleißig. Für mein zweites Motiv nahm ich das Cappuccino-Book. Durch die braune Färbung konnte ich den weißen Schrank gut hervorheben. Fertig wurde ich allerdings nicht. So habe ich aber unterhalb meiner Zeichnung noch etwas Platz für ein wenig Text…

Gegen 14 uhr legten wir unsere Zeichnungen zusammen. Auch heute, an einem so stürmischen Tag, haben wir wieder viel Spaß gehabt und es sind tolle Zeichnungen dabei entstanden. Danach machten wir uns alle schnell auf den Heimweg, um nicht vom Winde verweht oder vom Regen weggespült zu werden. Für heute war die Ankunft von Sturmtief Sabine angekündigt und das Wetter wurde dann auch richtig mies.

Spätsommer am Audimax

Hallo liebe Leserinnen und Leser. Etwas verspätet möchte ich euch von unserem Treffen am Dienstag den 27.08.2019, am Auditorium Maximum, der CAU Kiel, berichten.

Wir trafen uns an diesem sehr sonnigen Tag an „Jack`s Kitchen“ und suchten uns direkt im Anschluss einen Platz an einer kleinen Grünfläche im Schatten des Audimax. Mein Plan war eigentlich das Audimax und das Uni-Hochhaus auf ein Bild zu bannen, jedoch brannte die Sonne so erbarmungslos vom Himmel, dass ich mich auch dazu entschied, lieber von einem schattigen Platz aus eine Szene vor dem „Jack`s Kitchen“ und danach noch einen Ausschnitt vom Audimax zu zeichnen.

Die Gruppe, die sich traf, bestand zwischenzeitlich aus etwa 7 Leuten, von denen die Einen früher und die Anderen erst später Zeit hatten. Diesmal legten wir die Bilder recht spät erst zusammen. Es hatten sich diesmal so einige zeichnerisch an den Gästen des Lokals ausgetobt und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Beim Zusammenlegen folgte noch der ein oder andere Plausch, bevor alle wieder ihrer Wege gingen.

Sketching trifft Sport

Hallo liebe Leser, heute möchte ich euch über unser sonntägliches Treffen im Sportforum der CAU Kiel berichten. Wir trafen uns zunächst alle in der Campus Suite, dem Café im Eingangsbereich des Sportforums.

Melanie und ich waren diesmal als erstes da. Kurze Zeit später folgten noch weitere Zeichner. Direkt am Fenster im Eingangsbereich konnte ich den Vorplatz zeichnerisch einfangen. Dabei konnten wir auch noch die Nachzügler in Empfang nehmen. Später brachte es die Gruppe wieder auf etwa 10 Zeichner/innen.

Je nach Belieben wurden nun Szenen aus der Campus Suite gezeichnet oder, was hier eben das Besondere ist, man kann von oben von den Rängen in alle Hallen reinschauen und dem bunten Treiben beim Schwimmen, Klettern, Turnen, Fechten oder gar Röhnradfahren, zuschauen. So entstanden in den zwei Stunden die wir dort verbrachten viele schöne Momentaufnahmen von vielfältigen Aktionen. Am Ende waren sich alle einig das Sportforum gerne wieder zum Zeichnen zu besuchen.