Ein schöner Tag im Freilichtmuseum

Am letzten Sonntag im Juli fand das Kieler Sketchertreffen mal wieder im Freilichtmuseum in Molfsee statt. Auf dem großen Gelände wären die üblichen zwei Stunden viel zu kurz gewesen, so dass wir von vornherein den ganzen Tag eingeplant hatten.

Pünktlich um 11 Uhr fanden sich zwölf Teilnehmer am Treffpunkt ein und nachdem wir einen Treffpunkt „für zwischendurch“ für die Fotos vereinbart hatten schwirrten wir los, um uns Motive zu suchen. Natürlich reizte der nostalgische Jahrmarkt mit den Karussells, aber auch die alten Fischerhäuser, die Meierei, das alte Torhaus, die Wassermühle oder auch das Waschhaus mit den alten Bottichen und damaligen Waschgeräten.

Nach dem „Zwischendurchtreffen“ und dem Gruppenfoto haben sich dann einige schon verabschieden müssen, die übrigen suchten sich dann noch ein zweites Motiv. Diese wurden dann aber nicht mehr als Gruppenbild unserer Werke fotografiert, sondern einzeln gepostet.

Alles in allem war es ein sehr schöner Tag und insbesondere diejenigen, die über Jahreskarten für das Freilichtmuseum verfügten, werden mit Sicherheit in dieser Saison noch öfter dort zeichnen.

Unsere Werke zur „Halbzeit“

Sonnenschein im Skulpturenpark

Für dieses Treffen sind wir mal wieder etwas aus der Stadt heraus gefahren und haben uns am Sonntag, den 17.07.2022 auf dem Gut Seekamp getroffen, welches Maria und Christiane vorgeschlagen hatten. Das Gut wird von der Hans Kock Stiftung als Veranstaltungs- und Ausstellungsort genutzt und bietet einen frei zugänglichen Skulpturenpark. Dort wollten wir dieses Mal also zeichnen.

Martin und ich kamen mit dem Rad und entdeckten schon bei der Ankunft ein paar Sketcher. . Weitere befanden sich bereits auf dem Gelände, u.a. auch ein paar Neue, die wir ebenfalls begrüßten. Anschließend schauten wir uns nach geeigneten Motiven um. Währenddessen kamen immer noch weitere Sketcher/innen, sodass wir wieder einmal eine große Gruppe waren.

Doch von der großen Gruppe merkte ich erst was, als wir unsere Bilder zusammen legten. Erst da habe ich dann alle gesehen, die noch gekommen sind. Auch ein paar Kinder besuchten uns, als sie entdeckten, dass wir malen 🙂 Natürlich war die Neugier groß, was wir alles in unsere Skizzenbücher verewigt haben.

Nachdem wir unsere Bilder zusammengelegt und besprochen hatten, blieb ein Teil noch etwas und malte weiter. Auch Sonja, die zum eigentlichen Treffzeitpunkt nicht da sein konnte, nutzte den Nachmittag, um alleine noch ein Bild vor Ort zu malen.

Ich war auch noch kurz los zum Zeichnen. Schade, dass ich heute Mittag nicht dabei sein konnte. Aber die Kiddies haben mir Gesellschaft geleistet und ganz begeistert von euch und euren Zeichnungen erzählt.

Sonja

Die Ruine musste ich unbedingt auch noch sketchen

Maria

Summer in the city…

An diesem Dienstag, den 19.07.2022 war es ganz schön heiß. Der ein oder andere sagte schon vorab ab und verweilte lieber am Strand. Dennoch fuhr ich in die Stadt. Ich traf Martin beim Boesner, wo wir noch eine Kleinigkeit besorgten und uns anschließend gemeinsam auf dem Weg zum Treffpunkt am Knooper Weg machten.

An der Ecke Olshausenstraße befindet sich eine Grünfläche, die laut dortiger Beschilderung „Alexandraplatz“ heißt. Dort ließen wir uns im Schatten der Bäume und Häuser nieder und warteten auf weitere Sketcher. Nach kurzer Zeit entdeckten wir dann auch Ati und Moni. Bald darauf traf auch Julia ein. Zu fünft verteilten wir uns so gut es ging im Schatten, mit Blick auf das Motiv, welches wir zeichnen wollten.

Während des Malens bemerkte ich die warme Luft gar nicht mehr, zum einen weil ich so konzentriert war und zum anderen, weil ich mich fast nicht bewegte.

Als wir am Ende zusammenlegten, schien es auch nicht mehr so heiß zu sein, wie zu unserer Ankunft, jedoch war es noch immer warm genug.

Kieler Woche-Treiben an der Kiellinie

An diesem sommerlichen Dienstag, den 21.06.2022, wollten wir uns, anlässlich der Kieler Woche, beim Landtag treffen. Doch bevor ich zu diesem Treffen für, nutzte ich meinen freien Tag, um vorab zum Bülker Leuchtturm zu fahren und von dort das Treiben auf dem Wasser zu beobachten und in meinem Skizzenbuch festzuhalten.

Nachdem ich beide Motive im Buch hatte, kehrte ich in die Stadt zurück und suchte mir etwas zu Essen und zu Trinken an der Kiellinie, denn bis zum Sketchingtreffen war noch etwas Zeit. Ich setzte mich auf die Wiese beim Landtag in den Schatten und begann schonmal ein weiteres Motiv. Bald darauf entdeckte ich ein paar Sketcher/innen an der Treppe und andere kamen an mir vorbei. Sobald ich also mein Motiv im Buch hatte, gesellte ich mich zu den anderen, die mich bis dahin noch gar nicht bemerkt hatten.

Gemeinsam saßen wir dann also auf den Stufen, malten unsere Bilder und lauschten der Musik.

Beim Zusammenlegen wurden uns dann wieder einmal die zahlreichen Motive bewusst, die an der Kiellinie zur Kieler Woche zu entdecken sind.

Die Ruine „Felsenhalle“ gezeichnet.

Am Dienstag, den 05.07.2022 haben sich einige Sketcher an der Felsenhalle getroffen, um sie zu zeichnen. „Sie liegt ein wenig versteckt am Ende einer Lindenallee in der Nähe der Moorteichwiese“, berichtete Monika uns schon im Beitrag Die Felsenhalle im Regen, die einige schon im Mai gesketcht haben. Dieses Mal hatten wir aber Glück mit dem Wetter, sodass zahlreiche Sketcher/innen gekommen sind, um dort zu malen.

Da dieses Gebäude wohl nicht mehr lange an diesem Platz zu finden sein wird, haben wir hier ein paar Bilder von Christiane, die das Gebäude und Gelände fotografisch für uns festgehalten hat. Wer mag, kann gerne auch einmal nach diesen Fotos malen:

Vielen Dank an Christiane und Beate für die Bilder. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind vor Ort entstanden:

Ganz schön windig im Germaniahafen

Am Dienstag, den 26.07.2022 haben wir uns am Germaniahafen zum Zeichnen getroffen. Als ich ankam, warteten schon drei Sketcher/innen auf mich im Sonnenschein. Dort war es nämlich nicht so windig und es ließ sich gut aushalten. Wir warteten noch etwas und nachdem unser neuer Mitzeichner, Stefan, kam und wir ihm den Ablauf erklärten, verteilten wir uns rund um das Hafenbecken und begannen zu Malen.

Ich suchte mir einen Platz weiter oben, damit ich das Becken ins Bild einbauen kann, doch dort war es so windig, dass ich nach etwas mehr als eine Stunde zu frieren begann. Ohnehin musste ich aufpassen, dass mir meine Malsachen nicht davon flogen. Meinen Wasserbecher, den ich am Boden stehen hatte, wurde nämlich schon umgeweht und damit mal wieder das Wasser ausgekippt. Zum Glück habe ich immer noch einen zweiten Becher mit Wasser dabei. Aber ich hätte auch das Beckenwasser zum Malen nehmen können 🙂

Wir legten dieses Mal etwas früher unsere Bilder zusammen, als gerade mal wieder die Sonne zum Vorschein kam.

Rund um die Ansgarkirche

Am Dienstag, den 28.06.2022 traf sich unsere Gruppe bei der Ansgarkirche zum Zeichnen und Malen.

Das Dienstagsmalen war mit zehn TeilnehmerInnen gut besucht.

Dort auf dem etwas erhöht liegenden Vorplatz der Ansgarkirche konnten wir ungestört und etwas abseits der Holtenauer Straße sitzen und hatten einen guten Blick auf die Kirche wie auch auf das Treiben und die gegenüberliegenden Häuser in der Holtenauer Straße. Einige hatten sich „um die Ecke rum“ einen Sonnenplatz in der Waitzstraße gesucht, dort befindet sich eine sehr schön angelegte und etwas verwunschene Grünanlage. Die sollte man unbedingt nochmal besuchen. Die meisten hatten sich als Motiv aber die Kirche bzw. Fragmente davon gesucht, andere aber auch den Blick zur Straße hin. Wie auch immer – diesmal war Perspektive gefragt.

Beim Zusammenlegen für das Foto und Betrachten unserer Bilder hat uns Michaelas Bekannter Christoph, der sozusagen als Gast teilnahm, mit einer großen und perfekten Zeichnung überrascht. Es zeigten sich wieder die unterschiedlichen Malstile und diese Vielfalt macht das Ganze ja interessant.

Monika

Vielen Dank an Maria und Beate für die Bilder und an Monika für den Beitrag. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind vor Ort entstanden:

Maritim und doch so grün

Am Sonntag, den 26.06.2022 traf sich unsere Gruppe beim Schiffahrtsmuseum vor dem Café „Alter Mann“ zum Zeichnen und Malen.

Ein Königreich für einen Schattenplatz – das war wohl der Wunsch der fünf TeilnehmerInnen beim sonntäglichen Treffen am Schifffahrtsmuseum. Und unser Wunsch wurde erfüllt: Im Lokal „Der alte Mann“ war unter den Platanen am Rand mit Blick zum Hafen ein Tisch frei und der Kellner war so nett und brachte weitere Stühle, damit wir alle dort im Schatten sitzen konnten. In der prallen Sonne wäre es wohl nicht auszuhalten gewesen.

Trotz der Kieler Woche und einer erwarteten Menschenmenge war es nicht überfüllt, wir konnten mit Blick zum Wasser hin alle unser Wunschmotiv finden, ohne dass Menschen oder Autos den Blick versperrten. Neben dem Malen haben wir uns auch über diverse Sketcher, die ihre Bilder auf verschiedenen Internetplattformen zeigen und sinnvolle Malmaterialien ausgetauscht – einige von uns haben bereits ein richtig profihaftes Equipment.

Es waren wieder schöne Stunden und wir haben mal wieder festgestellt: Schön, dass es diese Gruppe gibt.

Monika

Vielen Dank an Maria und Benita für die Bilder und Monika für den Beitrag. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind vor Ort entstanden:

Segel über Segel…

Am Samstag, den 25.06.2022 traf sich unsere Gruppe auf dem MFG5-Gelände in Holtenau anlässlich der Windjammerparade zum Zeichnen und Malen.

Vielen Dank an Gundula, Benita, Maria, Christiane und Beate für die Bilder. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind vor Ort entstanden:

Wegelagerer bei der Alten Räucherei

Hallo liebe Leserinnen und Leser, heute möchte ich euch über unser Sonntagstreffen am 12.06.2022 berichten. An diesem schönen und warmen Tag trafen wir uns an der Alten Räucherei Ellerbek. Dieses interessante Backsteingebäude aus der Zeit der industriellen Revolution, welches als Fischräucherei gebaut wurde, beherbergt heute ein Restaurant. Es ist uns auf dem Weg mit dem Fahrrad nach Dietrichsdorf und Schwerntinental schon mehrfach ins Auge gestochen. Als der Vorschlag kam dort einmal zu zeichnen, habe ich es gern ins Programm aufgenommen.

Da Melanie und ich die Anfahrt mit dem Fahrrad gemacht haben, waren wir etwas früh gestartet und damit auch viel zu früh vor Ort. Es gab aber jemanden, die schon auf uns wartete. Wir trafen uns auf der gegenüberliegenden Straßenseite, denn das Restaurant hatte noch geschlossen. Außerdem ließ sich die Fassade von der anderen Straßenseite auch besser einfangen. Wir hatten heute einmal genug Zeit für die Begehung vor Ort. So nutzen wir diese Zeit um ausgiebig die Perspektiktiven und Standortgegebenheiten auszuloten. Schließlich entschloss ich mich mich, mich schräg gegenüber in die Büsche zu hocken, wo ich quer über die Hecke einen guten Blick auf das Gebäude hatte.

Nach und nach trudelten immer weitere Mitzeichner ein. Die Meisten von ihnen auf der falschen Straßenseite. Ich musste mehrfach auf uns aufmerksam machen, weil wir gut, vor Blicken geschützt, im Gebüsch saßen. Oft reichte ein rufen und Winken. Die Reaktion von vielen, welche nicht sahen woher ihr Name gerufen wurde, waren göttlich. Sie mussten sich dann nurnoch einen Weg über die vierspurige Straße suchen.Wir hatten es jedenfalls später geschafft, fast alle verirrten Schäfchen einzufangen und zeichneten gemeinsam im Schatten der Büsche.

Nach zwei Stunden schattenzeichnen an diesem lauschigen Plätzchen sind folgende Werke herausgekommen. War wieder ein toller Tag mit schönen Gesprächen und Eindrücken. Vielen Dank allein Teilnehmern vor Ort und auch nachträglich. 😉

Folgende Bilder wurden noch nachgearbeitet und uns später übersandt:

Schirme am Bootshafen

Am Dienstag, den 07.06.2022 trafen sich drei Sketcherinnen am Bootshafen zum gemeinsamen Malen.

Es war gut zu wissen, dass wir uns erst um 17 Uhr treffen. So setzte ich mich eine halbe Stunde vorher schon mal an die Haltestelle, weil mir die grünen Schirme gegenüber so gut gefielen. Einen davon – mit dunklem Casino im Hintergrund – malte ich, allerdings immer wieder gestört/unterbrochen durch die zahlreichen roten Busse vor meiner Nase…:)

Tanja und Linda platzierten sich um 17 Uhr gleich gegenüber mit Blick auf Häuserpanorama am Bootshafen. Als es anfing zu regnen, ergatterten wir einen beschirmten Tisch im Cup & Cino mit guter Ablage für Aquarellkästen und Stifte.

Jutta

Vielen Dank an Jutta und Linda für die Bilder und den Beitrag. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind entstanden:

Schwentinemündung und die alte Brücke

Am 22.05.2022 habe ich mich mit Martin per Rad auf dem Weg zur Schwentine gemacht. Denn an diesem Sonntag wollten wir uns dort zum Zeichnen und Malen treffen.

Als wir eintrafen, entdeckten wir auch schon die ersten ZeichnerInnen und parkten unsere Räder ganz in der Nähe. Wie immer warteten wir auf den Rest der Gruppe und verteilten uns anschließend, um die Motive passend ins Skizzenbuch malen zu können. Dabei saß ein Teil auf der rechten Seite der Brücke, bei der Schwentinetalfahrt und der andere Teil auf der linken Seite mit Blick auf die „Alte Mühle“.

Wie man auf den Fotos sieht, konnten wir hier auch gut die zahlreichen Bänke nutzen, wenn man keinen eigenen Hocker dabei hatte.

Ich platzierte mich allerdings zwischen zwei Bänken, da ich von dort aus einen guten Blick auf die alte Schwentinebrücke und die Rückseite vom Café Luna hatte. Das Backsteingebäude hat mich an diesem Tag einfach zu sehr angesprochen. Auch wenn ich gerne die „Alte Mühle“ mal gemalt hätte (das habe ich nämlich auch noch nicht!).

Nachdem ich mein erstes Bild fertig war, blieben mir noch etwa 30 Minuten bis zum Zusammenlegen, also entschied ich mich wenigstens noch ein kleines Motiv zu malen. Dabei kamen mir die Enten in den Sinn, die immer mal wieder ans Ufer kamen, aber nicht lange blieben. So hieß es: Schnell sein. Daher malte ich für dieses Motiv mit Gouache, denn dann konnte ich auch nachträglich noch den Erpel malen.

Ich war noch nicht ganz fertig, da versammelten sich alle schon und packten ihre Skizzenbücher auf eine Bank neben mir. Auch die Enten kamen vorbei, um einen Blick darauf zu werfen, waren aber schnell wieder verschwunden.

Das sind alles Werke, die in den zwei Stunden an der Schwentine entstanden sind:

Sommer am Skagerrakufer

Unser zweites (in diesem Jahr) „Sonntags-Sketching-Treffen vor Ort“ am 08.05.2022 führte uns dieses Mal an das Skagerrakufer, bei dem sogar die Fördefähre hält. Das Skagerrakufer liegt im Stadtteil Friedrichsort gut versteckt. Doch hier bieten sich so viele Motive. Daran dachten wir auch bei der Planung und so wollten wir an diesen Ort zum ersten Mal malen.

Der Tag begann schon recht sommerlich mit ganz viel Sonne und Wärme. Doch auf dem Rad ließ es sich gut aushalten. Noch war es nicht zu warm. Als Martin und ich den Platz erreichten, warteten schon ein paar Zeichner und nach einem kurzen Plausch suchte sich jeder einen Platz zum Zeichnen und Malen. Währenddessen trudelten noch ein paar weitere Zeichner ein, die sich dann ebenfalls am Ufer verteilten.

Ich wählte einen Platz am Anleger der Fähre, mit dem Blick aufs Ufer. Dort blieb ich dann auch die ganze Zeit und malte vor mich hin. Wenn man so lange konzentriert arbeitet, leise ist und gut aufpasst, dann kann man auch schon mal das ein oder andere Tier entdecken. Ich beobachtete daher einen Austernfischer, wie er sich etwas aus dem Wasser angelte. Das musste ich natürlich auch in meinem Skizzenbuch verewigen. Bloß gut, dass ich das „Hauptmotiv“ etwas kleiner gemalt hatte und somit der Austernfischer noch Platz auf der Seite hatte.

Nach knapp 2 Stunden hatte ich meine Skizzenbuchseite fertig und gesellte mich zu den anderen. Wir trafen uns auf der Wiese, wo wir dann auch ein Gruppenfoto machten. Dazu nutzte Martin sein Fahrrad. Er spannte sein Smartphone so auf den Gepäckträger, sodass es wie auf einem Stativ stand und er ein Bild per Selbstauslöser machen konnte. Leider vergaß er aber die Einstellung im Telefon zurückzustellen und bemerkte seinen Fehler erst, als er unsere Zeichnungen, auf dem Boden verteilt, fotografieren wollte.

Nach dem Zusammenlegen und einem kurzen Plausch, gingen alle wieder ihrer Wege und genossen den herrlichen Sommertag an der Kieler Förde.