Oomram – Strand und sprechende Steine

Am Sonntag den 17.01.2021 haben sich einige Zeichner unserer Gruppe zusammen daran gemacht und im Rahmen eines „Virtual Sketchings“ Bilder zum Thema Amrum nachgezeichnet.

Hier findet ihr die Bilder wenn ihr euch auch nochmal versuchen wollt: Link

Hier sind die gesammelten Werke unseres „online Treffens“:

Danke an alle Teilnehmer und vor allem Danke an Michaela für die Bilder!

Ein Sommertag in Molfsee

Normalerweise haben wir unseren Wochenendtermin am Sonntag. Doch dieses Mal legten wir den Maltag auf Samstag, da für Sonntag schon wieder „schlechteres“ Wetter vorhergesagt wurde.

So trafen wir uns also um 11 Uhr am Fahrradständer neben dem Eingang vom Freilichtmuseum in Molfsee, da fast alle mit dem Rad gekommen sind. Gemeinsam liefen wir dann zum Eingang, holten uns ein Ticket (manche hatten oder nahmen eine Jahreskarte) und wir versammelten uns auf der Wiese am Eingang.

Wir warteten noch etwas auf einige Nachzügler und besprachen den heutigen Ablauf. Da es ein Ganztagsmaltag sein sollte, sollten alle flexibel sein können und so gaben wir keinen Treffpunkt für ein Zusammenlegen vor, sondern jeder könnte gehen, wann er/sie wollte und stellt sein Bild einfach in die WhatsApp Gruppe. Darum gibt es dieses Mal kein Gemeinschaftsbild.

Noch gemeinsam starteten wir unsere Runde, denn wir wollten alle in den hinteren Bereich des Freilichtmuseums.

Mit Martin setzte ich mich in den Schatten eines Hauses, denn in der Sonne war es einfach viel zu heiß.

Da hat uns Monika wohl, total in der Arbeit vertieft, erwischt.

Ich wollte unbedingt die Mühle malen, Martin hatte wieder ein Panorama-Bild im Visier.

Martin im Schatten beim Zeichnen

Noch während wir zeichneten, kamen ein paar Schafe vorbei, die wir auch direkt ins Bild einbauten. Später besuchte uns Monika, nachdem sie die Nase von den Ziegen voll hatte (Zitat: „Es roch dort etwas streng“), welche sie gezeichnet hat.

Nach unserem 1. Bild ging es dann Richtung Meierei/Maierei, wo wir uns ebenfalls in den Schatten setzten. Da kam auch Benita zu uns. Zu dritt hocken wir unter den Bäumen. Während Benita und Martin sich an der Meierei versuchten, nahm ich lieber die bunte Eingangstür.

Melanies Bild von der Tür eines Bauernhauses.

Dort saßen wir eine Weile, doch wir merkten, dass uns so langsam die Luft ausgeht und wir eine Pause brauchten. Also stellten wir das jeweilige Bild fertig und packten so langsam zusammen.

Martins Bild von der Maierei

Mit Martin lief ich dann gemütlich zum Eingang/Ausgang und gönnten uns auf dem Weg dahin noch ein leckeres EIZ 😍 (ja, die haben das dort wirklich so geschrieben!).

Dann liefen wir den äußeren Weg weiter Richtung Ausgang.

An unseren Rädern angekommen, schienen wir wohl die letzten unserer Gruppe gewesen zu sein (es war zwischen 5, halb 6). Jedenfalls habe ich niemanden mehr gesehen 😜

So fuhren wir dann mit dem Rad nach Hause, wo wir uns ein leckeres Abendessen machten und dann vorm Fernseher einschliefen.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass es ein sehr schöner Tag mit euch war, auch wenn wir die meiste Zeit wohl eher einzeln gesessen haben. Die tollen Fotos, die ihr uns geschickt habt, geben aber ein Gefühl von Gemeinschaft, weil die Motive ja in Molfsee stehen und wir wissen, dass ihr da wart. 😁

Hier noch die Bilder, welche an diesem Tag entstanden sind und über die WhatsApp-Gruppe mit uns geteilt wurden:

Lonesome Sketcher

Am Sonntag, den 26.07.2020 war Ulrike Plötz leider die Einzige, welche sich bei Regenwetter (in Kiel) in der Freilichtmuseum nach Molfsee getraut hat.

Der Rest der Gruppe, welche alle mit dem Fahrrad angereist wären, hat sich bei strömendem Regen in der Kieler Kernstadt nicht so recht dazu überwinden können, zum Zeichnen dorthin aufzubrechen. Als Melanie und ich gegen Mittag einmal einen Sonnenstrahl durch die Gardine wahrnahmen, folgte ihm 5 Minuten später eine dunkle Wolke mit heftigem Rumpeln, woraufhin wieder alle Hoffnungen für den Zeichentag aufgaben.

Vielen Dank, liebe Ulrike, dass du trotzdem die Stellung für uns gehalten hast! Deine Bilder sind so klasse geworden, dass wir sie keinem vorenthalten wollen:

View this post on Instagram

Pfauen vor historischer Kulisse

A post shared by Ulrike Plötz (@ulrikeploetz) on

Massenandrang auf dem Herbstmarkt

Liebe Leserinnen und Leser, wir waren auf dem Herbstmarkt. Am Sonntag den 06.10.2019 trafen wir uns im Freilichtmuseum Molfsee. Danke für diese schöne Idee liebe Zeichnergruppe.

Melanie und ich reisten schon früh am Morgen an, denn wir wollten uns schonmal etwas umgucken, bevor wir uns offiziell treffen wollten. Wir waren also kurz nach 10 Uhr mit dem Bus nach Molfsee gefahren. Monika hatte uns glücklicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass man mit Busfahrkarte zum Herbstmarkt weniger Eintritt zahlen muss. Nur die gute Dame an der Kasse wusste davon nichts. Erst nachdem sie Melanie darauf aufmerksam gemacht hatte, dass dies sogar auf der Internetseite des Freilichtmuseums stand, ließ sie uns dann doch ermäßigt herein.

Wir schauten uns zunächst einmal nur an den Ständen um und machten schon ein paar Fotos. Bei diesem ersten Rundgang kamen wir bis zur Winkelscheune. Zum Glück war so früh morgens noch nicht soviel los. Auf einen konkreten Platz zum Zeichnen konnten wir uns allerdings auch nach dieser ersten Runde noch nicht einigen. Wir sputeten uns dann, um wieder rechtzeitig um 11 Uhr am Eingang zu sein. Dort stießen dann noch 3 weitere Zeichner zu uns.

Mit den Anderen machten wir zunächst auch einen kleinen Rundgang und teilten uns dann auf. Ich hatte in der Historischen Pfannkuchenkutsche, vor einer schönen Fachwerkscheune, nahe des Eingangs, ein tolles Motiv gefunden. Später stießen dann Melanie und Hella wieder zu mir nachdem sie ihre ersten Bilder fertig hatten. Melanie malte dann noch die Windmühle nahe der Bordesholmer Hofanlagen wärend ich mein Bild colorierte.

Wir hatten vereinbart, uns um 14 Uhr einmal bei der Winkelscheune zu treffen und so kämpften wir uns durch die Menschenmassen, welche inzwischen im Museum unterwegs waren, bis dort hin. Danach setzten wir uns zusammen an eine gerade freigewordene Bierzeltgarnitur und besorgten uns etwas zum Mittag.

Gedränge an der Winkelscheune – Bereich Dittmarscher Höfe

Bevor jeder zu seiner nächsten Runde aufbrach machten wir noch Bilder von den Ergebnissen des Vormittags.

Weil es uns in der Sonne an der Bierzeltgarnitur so gut gefiel, blieben Melanie und ich direkt sitzen und zeichneten von dort noch etwas von dem bunten Treiben zwischen den historischen Gebäuden aus den Elbmarschen. Folgende Bilder ist dort noch entstanden.

Als uns dort dann doch langsam kalt wurde, machten wir noch einen kleinen Rundgang entlang der Stände im Gebiet der Gebäude von Dittmarschen und Elbmarschen. Danach verließen wir dann das Museum in Richtung Bus.

Entgegen der Vorhersage hatten wir echt Glück an diesem schönen, herbstlichen Sonntag mit dem Wetter. Es regnete nicht und in der Sonne ließ es sich durchaus eine ganze Weile aushalten. Jedoch merkten wir inzwischen, dass es Herbst wird. Die Finger wurden an diesem Tag teils schon echt sehr kalt nach 1-2 Stunden Zeichnen, und einige von uns sahen ganzschön durchgefroren aus.

Idyllisch, krumm und schön

Letzten Sonntag (11.08.2019) trafen wir uns einmal in Schönkirchen. Treffpunkt war der Teich in der Dorfmitte.

Martin und ich, wir reisten mit den Fahrrädern an, wie so viele auch. Wir hatten auch echt Glück mit dem Wetter, auch wenn’s etwas windig war.

Am Teich angekommen trafen wir auf die ersten Sketcher, die schon fleißig zeichneten. Kurz darauf kamen weitere und wir verteilten uns anschließend.

Martin und mich zog es zunächst an die schöne Kirche (von Schönkichen), Hella folgte uns nach einiger Zeit.

Als es schon fast 13 Uhr war, hatten wir die Kirche gerade so auf Papier gebannt. Dann mussten wir wieder zurück zum Treffpunkt. Gemeinsam schauten wir unsere tollen Werke am Hörn-Huus an und machten Fotos. Anschließend beschlossen wir, eine Runde Kaffee trinken zu gehen und danach noch weiter zu zeichnen.

Also gingen wir zum Dorfteich-Café und bestellten Kaffee, Cappuccino, Heiße Schokolade und Kuchen Es gab sogar Kuchen. Auf Monikas Bemerkung hin entschieden sich Martin und ich für „Mohni“ den Mohnkuchen des Hauses. Hmmm, der war lecker! Allerdings mussten uns ein paar schon verlassen, sodass wir nur noch eine kleinere Runde waren.

Nach der gemütlichen Kaffeepause machen wir uns zu fünft zum Gildehaus. Dort zeichneten wir das krumm und schiefe reetbedeckte Haus. Hier war es so still, man hörte weder Autos auf der nahegelegenen Straße fahren noch Menschen miteinander plaudern. Maximal ein paar Vögel zwitscherten.

Auch wir Zeichner waren so auf unsere Bilder konzentriert, dass wir erst beim Zusammenlegen schwatzten. Dann war der tolle Tag fast schon wieder vorbei und wir machten uns alle auf den Rückweg, wir mussten ja noch ca. 45 Minuten mit dem Rad zurück.