Schwitzen in der Wichtelschänke

Gestern, am 17.12.2019, waren wir in der Wichtelschänke auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Rathausplatz. Dieses Mal zeichneten wir in einer kleinen Runde.

Drinnen in der Wichtelschänke war es extrem warm, weswegen wir recht früh wieder aufbrachen. Wir brauchten unbedingt frische (und kühle) Luft. Dennoch haben wir ein bisschen was skizzieren können. Hier ein paar Bilder von unserem Treffen:

Kaffee, Türen und Menschen

Am Dienstag, den 29.10.2019 haben wir uns im Werksattcafé getroffen. Ich hatte noch einen kleinen Umweg über die Kiellinie gemacht und bin daher ein paar Minuten später eingetroffen. Die Sonne schien so herrlich, da musste ich einfach mit dem Rad am Wasser entlang fahren. Ich habe euch auch ein paar Fotos mitgebracht!

Danach fuhr ich weiter durch den Schlosspark und fand das Licht der untergehenden Sonne so toll…..

Nachdem ich dann im Café ankam, waren die ersten Zeichner schon fleißig am Skizzieren. Schnell setzte ich mich dazu und bestellte mir erstmal ein Kännchen heißen Kakao. Dann begann ich auch schon zu zeichnen.

Dieses Mal sollte es etwas einfaches sein: Und so malte ich einfach die Tischdeko und Monikas Skizzenbuch sowie Zeichenutensilien. Während ich noch skizzierte, kamen noch andere Zeichner und bald waren wir wieder eine große Runde.

Als ich dann mit meinem ersten Motiv fertig war, machte ich ersteinmal Fotos von unserer Runde. Wir waren heute insgesamt 9 Zeichner!

Anschließend warf ich noch einen Blick nach draußen, da ich einen rosafarbenen Himmel sah (und wie einige von euch wissen, liebe ich Himmelserscheinungen, also von Regenbögen bis Gewitter alles). Die Wolke musste ich dann auch unbedingt fotografieren, auch wenn man nicht viel von ihr erkennen konnte, da die Häuser zu hoch sind. Zu dieser Gelegenheit machte ich noch ein Foto vom Café selbst, aber leider konnte ich kein Bild mit unseren Sketchern (von draußen) machen, da noch andere Gäste im Café waren, die nicht aufs Foto sollten.

Nach meiner kleinen Fotosession machte ich mich aber noch einmal an ein paar Motive und skizzierte die Fliesen mit den tollen Motiven an der Wand.

Kurz vor Ladenschluss legten wir wieder unsere Bilder zusammen und haben wieder einen bunten Mix geschaffen. Davon waren sogar die Bedienung und die anderen Gäste sehr begeistert. „Was, das haben Sie alles in dieser Zeit hier gemalt?“

„Kellerkinder“ bei den Designtagen

Am Sonntag, den 29.09.2019 waren wir (Martin und ich) erneut bei den Designtagen, doch kaum kamen wir an, begann es auch schon zu nieseln. So war schnell klar, dass wir an diesem Tag wahrscheinlich mehr drinnen zeichnen würden. Dennoch stiegen wir kurz den Pavillon hinauf und schauten uns um. Schöne Motive gab es hier, doch wo sollten wir anfangen und wo könnte man am besten zeichnen, wenn es regnet?

Kaum stiegen wir die Treppe am Pavillon wieder hinab, trafen wir auf Yvonne. Sie wollte den Pavillon zeichnen, solange es noch nicht zu sehr regnete.

Nach einer Besichtigung des Topfhauses, fanden Martin und ich den kleinen Raum im Keller ganz angenehm und jeder hatte sein eigenes Motiv gefunden. So setzten wir uns und begannen zu zeichnen. Jeder mit seinem Fähnchen an die Wand gelehnt.

Währenddessen wurden wir mit Tee und Kaffee aus dem Nachbarraum bedient und immer mehr Besucher schauten hier unten vorbei. Auch Yvonne und Begleitung kam noch einmal zu uns, bevor sie aufbrach. Es war wohl doch zu nass draußen…

Nach einer Weile kamen Benita und ihre Nichte, Susanne und ziemlich zum Schluss auch noch Monika zu uns in den Keller. Allerdings schaute man uns heute nur selten über die Schulter. Hat man uns heute überhaupt als Urban Sketcher erkannt/wahrgenommen (trotz unserer Fähnchen)? So manches Mal wurden wir zu den Lampen (die auf den Tischen, siehe Fotos) gefragt, als wären wir die Verkäufer… 😉

Beim Zeichnen hatten wir sehr viel Spaß und waren wieder sehr fleißig, wie man an der Bildergalerie unten sehen kann.

Doch als es kalt wurde, (Martin und ich, wir beide waren locker 3-4 Stunden dort unten!), wollten wir aufbrechen. So langsam kroch uns die Kälte und Feuchtigkeit in die Knochen…

Nach dem Zusammenpacken schauten wir noch kurz bei der Vorführung der Ölmalfarben Rembrandt vorbei (bei Mario Götting, der eine Etage über uns ein Zimmerchen für die Vorführung hatte) und wagten uns dann so langsam in den Regen.

Draußen genossen wir noch einen heißen Kaffee, Kuchen und eine Pizza zum Warmwerden und machten uns kurz darauf durch den Regen auf den Heimweg.