Das kommt mir schwedisch vor…

Am Dienstag, den 04.10.2022 trafen wir uns im schwedischen Einrichtungshaus IKEA am Westring in Kiel.

Das von uns schon mehrfach besuchte IKEA Restaurant bietet immer ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ruhe und Betriebsamkeit und ist insofern ein ausgezeichnetes und mittlerweile ja schon  traditionelles Ausflugsziel der Urban Sketcher Kiel geworden. Und die Vorzüge dieser Location sollten sich auch dieses Mal im Verlauf der zwei Stunden vor Ort wieder bestätigen.

Martin wartete schon mit ein paar Zeichnern auf dem Parkplatz vor dem Gebäude. Da seine Frau Melanie noch nicht zugegen war, entschloss er sich kurzerhand, noch zu warten, bis er sie in Empfang nehmen konnte. Der Rest der Sketcher machte sich schon mal auf den Weg ins Gebäude. Die Treppe zum Restaurant erklommen, schwärmten wir aus und betrachteten aus verschiedenen Perspektiven den weiträumigen Bereich des Restaurants.

Schnell war man sich einig, an welchem Tisch man sich niederlassen wollte und dass man den süßen schwedischen Verführungen  nicht widerstehen wollte. So war der Tisch bald mit herrlichem schwedischen Kuchen und frisch duftendem Kaffee gedeckt.

Uneinig war man sich noch über das darzustellende Motiv, die Perspektive des Raumes. Es waren Aussagen  zu hören wie: „das sind eindeutig zu viele Tische Stühle und Lampen“… „das ist mir jetzt zu schwedisch“… , womit wohl auch die schon auf den Fensterbänken drapierte weihnachtliche Dekoration gemeint war, die sich aber immerhin später in Martins Sketch wiederfinden sollte.

Schon bald darauf waren wir dann auch vollständig; Melanie war eingetroffen und auch Stefan hatte zu uns gefunden. So konnten wir sieben Sketcher uns und unsere Malutensilien großflächig an drei Tischen verteilen, auch das ein eindeutiger Vorteil an diesem Tag.

Irgendwann hatte sich auch jeder von uns entschieden, was er auf das Papier bringen wollte; je nach Sitzposition am Tisch wurde das gesketcht, was man vor Augen hatte.

Diesmal fiel die Motivwahl mehrfach auf den Blick ins Restaurant, den Ausblick aus dem Restaurant und auf das Publikum, das wie immer stetig wechselte und den Sketcher damit vor Herausforderungen stellte.

Wie immer legten wir im Anschluss unsere Werke noch für ein Gruppenbild  zusammen und kommentierten diese gegenseitig.

Im Rückblick betrachtet, war das ein wunderbar gemütlicher, kreativer Nachmittag in Wohnzimmeratmosphäre. Diese Lokalität sollte spätestens im nächsten Jahr wieder auf dem Terminplan stehen.

Diesen Beitrag hat Beate für uns verfasst. Vielen lieben Dank dafür!

Menschen, Waffeln, Kuchen und Kaffee

Auf dieses Dienstagtreffen am 02.11.2021 habe ich mich schon Tage zuvor gefreut. Endlich mal wieder im Cup&Cino, wo es so schön gemütlich ist und es leckere Waffeln gibt.

Als ich für mein Rad einen passenden Parkplatz suchte, entdeckte ich Monika (und in der Nähe auch ein paar freie Fahrradständer), sodass ich auf mich aufmerksam machte und sie begrüßte. Auch sie schloss gerade ihr Rad ab und so gingen wir anschließend gemeinsam zu Michaela und Jutta, die sich draußen vor dem Café einen Platz ausgesucht hatten, um das letzte Tageslicht noch für die ein oder andere Skizze zu nutzen.

Nach einem kurzen Plausch, gingen wir (Monika und ich) aber ins Café rein, da wir fürchteten, dass es für 2 Stunden zu kalt wäre, draußen zu sitzen. So suchten wir uns einen Platz, wo auch die anderen Platz finden würden, die da noch kommen wollten. Doch als sich später noch Martin dazugesellte, mussten wir zu einem größeren Tisch umziehen. Auch Jutta kam später noch dazu, sodass wir am Ende doch noch genügend Platz für alle hatten. Die leckere Waffel, auf die ich mich schon den ganzen Tag freute, gab es natürlich auch. Damit die aber nicht kalt wird, habe ich zunächst ein Stück davon gegessen, bevor ich sie gemalt habe. Dieses Mal hatte ich nur Buntstifte (und einen Fineliner) dabei, sodass ich meine Waffel und das Glas nur mit Buntstiften malen konnte.

Nach etwa 2 Stunden legten wir unsere Bilder zusammen und sind über die Fülle an Motiven überrascht:

Kaffeekränzchen im Möbelhaus

Wiedereinmal trafen wir uns im Ikea Restaurant an einem Dienstag (den 04.02.2020 um genau zu sein).

Als wir ankamen, entdeckten wir Julia, die sich an einen Tisch in der Mitte platziert hatte. Wir gesellten uns zu ihr, organisierten Getränke und Kuchen und schwatzten während wir zeichneten und unseren Kuchen sowie Getränke genossen. So verging die Zeit wie im Fluge und wir legten unsere Zeichnungen zusammen für ein Gruppenbild.

Im Anschluss hatten Martin und ich geplant noch auf eine kleine Shoppingtour durchs Ikea zu gehen. Diese zog sich dann so lange hin, dass wir viertel vor Acht freundlich gebeten wurden uns auf den Weg zur Kasse zu machen. Wir haben zwar einiges finden können, was wir gesucht hatten (und sogar auch was wir nicht gesucht sondern einfach gefunden haben), doch leider bei weitem nicht alles.

In Kiel braucht man Gummistiefel

Dank Sonja konnten wir uns am 12.01.2020 im „the niu Welly“ treffen. Sie war so lieb und hat, nachdem sie den Vorschlag für das Treffen dort gemacht hat, alles dafür geregelt. An dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank für deine Mühe und Organisation!

So kamen wir also an diesem verregneten Sonntag im Barbereich des Hotels zusammen und warteten bis alle angekommen waren. Danach erhielten wir drei Zimmerschlüssel und durften uns im 4. Stock die Zimmer ansehen.

Der erste Hingucker in der Etage war schon der Teppich im Flur. Dort sah man „Schattenmenschen mit Regenschirmen“. Und das Licht war so positioniert, dass man seinen eigenen Schatten über die Schattenfigur drüberlegte. So wirkte es wie der eigene Schatten. Passend dazu Regentropfen, oh Verzeihung, ich meine natürlich die Ringe von ihnen. So hatte man das Gefühl, man würde durch eine Pfütze laufen. Gummistiefelabdrücke gab es natürlich auch noch dazu. Allein der Teppich spiegelt das Motto dieses Hotels wieder. Und draußen regnete es wirklich. Wie passend!

Wir begaben uns in eines der Zimmer und entdeckten noch mehr Maritimes. Eine Tapete mit Fischen, frei nach der Bauernweise: „Wenn der Fisch im Wasser empor springt gibt es Regenwetter.“ Alles war in einem schönen maritimen Blau gehalten. Auch im Bad gibt es jede Menge zu sehen, unter anderem Kieler Sehenswürdigkeiten und sogar eine Erklärung, was „Welly“ bedeutet! (Klickt aufs Foto mit dem Gummistiefel)

Für mich war schnell klar, ein Zimmer möchte ich Zeichnen! Und so setzte ich mich mit Martin in eines der kleinen Zimmer und wir zeichneten das Bett, die Lampen, die Tapete.

Ein anderer Teil unserer Gruppe nahm das größere Zimmer und ein Teil malte im Barbereich. Hier könnt ihr einen kleinen Einblick in die Zimmer bekommen:

Nachdem wir unser erstes Bild fertig hatten, gingen wir in den Barbereich zu den anderen. Auch dort wurde noch fleißig gezeichnet, denn dort gibt es viele schöne Motive zu entdecken. Von den Gummistiefeln mit Pflanzen drin, über die Lampen bis zum Spiderschwein über dem Tresen. Auch wir begannen je ein weiteres Bild zu zeichnen. Kurze Zeit später wollten jedoch die ersten aufbrechen und wir legten alle Bilder einmal zusammen. Auch dieses Mal sind wieder so viele schöne und verschiedene Motive entstanden.

Danach machten sich die meisten auf den Heimweg. Doch Sonja, Martin und ich blieben noch etwas, um unsere begonnenen Bilder fertig zu stellen. Die Ergebnisse seht ihr hier:

Ihr wollt auch mal ins niu Welly? Dann schaut hier vorbei oder seht es euch vor Ort an.

Link zum Hotel: the niu Welly und zur Facebook-Seite.

IKEA hat auch Waffeln

Etwas verspätet möchte ich euch heute von unserem Treffen am 15.10.2019 im IKEA Kiel berichten. An diesem Tag trafen wir uns im gut gefüllten Café des beliebten Möbel- und Einrichtungshauses. Zuletzt waren wir im Februar schon einmal da gewesen. Link

Als ich gegen 16:20 Uhr eintraf, saßen schon ein paar Zeichnerinnen an einem Tisch und winkten mich heran. Bei dem Betrieb dort hatte ich Mühe sie zu sehen. Ich kam auch diesmal wieder frisch mit dem Fahrrad von der Arbeit und da ich mich beeilt hatte, brauchte ich zunächst ein paar Minuten, um wieder runter zu kommen. Da mir auch nicht direkt ein Motiv zusagte, holte ich mir erst einmal eine Waffel und dazu eine Tasse Cappuccino. Auch beim letzten Mal hier im IKEA hatte ich schon gelernt, dass das Essen ein dankbares Motiv abgibt (welches sich zum Beispiel nicht bewegt oder einfach aufsteht und geht).

Nachdem meine Waffel und der Cappu liniert, gegessen, coloriert und getrunken waren (Genau in dieser Reihenfolge), wagte ich mich dann auch an andere Motive. Inspiriert von Monika, die schon das ganze Treffen über fleißig Menschen zeichnete, probierte ich mich nun auch einmal daran. Gleich als erstes verewigte ich also die liebe Hexe, welche mich doch glatt einmal vor ein paar Monaten als Rasputin aufs Blatt gebannt hat. 😉

Zwischenzeitig legten wir schon einmal die Werke zusammen, da Yvonne leider schon aufbrechen wollte.

Danach saßen wir noch etwa eine weitere Stunde beieinander. Der frei gewordene Platz wurde direkt noch von Lisa besetzt, welche etwas später kam. In dieser Zeit colorierten, schwatzten und blödelten wir noch etwas herum. Gegen Ende sahen unsere Bilder dann folgendermaßen aus:

Im Möbelhaus gibt’s nicht nur Möbel…

Unser Dienstagstreffen stand wieder an und dieses Mal waren wir im Ikea.

Wir trafen uns im Restaurant, wo wir dann auch bis zum Schluss blieben. Am Anfang haben wir noch überlegt, ob wir in die „Ausstellungsräume“ gehen und dort zeichnen. Wir entschieden uns jedoch dagegen.

Im Restaurant hat man einen guten Blick aus dem Fenster, allerdings keinen aufregend schönen. Daher setzten wir uns in die Nähe von Kasse und Tresen. Dort war ein bisschen mehr los, sodass wir auch Menschen zeichnen konnten.

Am meisten dominierten hier jedoch die Lampenschirme… und Monika baute diese auch in ihr Bild ein.

Die anderen interessierten sich eher für die süßen Sachen und den Kaffee oder Kakao. Ich selbst wählte eine kleine Szenerie am Tresen aus, wobei der Gast schneller verschwunden war, als ich ihn zeichnen konnte.

So war es wieder ein toller Nachmittag, den wir wieder gemeinsam genießen konnten.