Mal Sonne, mal Regen

Am Dienstag, den 21.09.2021 trafen sich Jutta und Hella zum Zeichnen an der Pauluskirche.

Nach etlichen Schauern vorher wurde es dann  doch noch rechtzeitig trocken, und manchmal kam auch die Sonne durch. Zu zweit– Hella und Jutta – versuchten wir, die  Pauluskirche auf das Papier zu bekommen….

Jutta

Vielen Dank an Jutta für die Bilder und den Beitrag. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind entstanden:

Der Religionsschuppen in Friedrichsort

Unsere Zeichengruppe traf sich am Sonntag, den 12.09.2021 in Friedrichsort an der Bethlehemkirche.

Das Motiv war ein Vorschlag von mir, nachdem ich gesehen hatte, dass dort immer mal wieder Veranstaltungen stattfinden. Zu einer dieser wollte ich einmal hin, aber leider klappte es nicht. Als ich dann Anfang des Jahres die Motive für mein Kinderbuch (Anna) aufsuchte, um eigene Fotos von vor Ort zu machen, die ich für meine Illustrationen dafür brauche, kam ich auf die Idee: Hier könnten wir doch eigentlich auch einmal zeichnen.

Nun war es soweit und erst jetzt merkte ich, wie kompliziert die Holzkirche ist, die damals wegen ihrer Bauweise als „Religionsschuppen“ bezeichnet wurde. Für das schwierige Motiv hatte ich es dann wohl bei einigen Sketchern „verscherzt“, denn sie war wirklich schwer zu zeichnen und die Perspektive war nicht optimal, da man viel zu dicht an der Kirche saß. Dennoch schien es für alle ein interessantes Motiv zu sein, die meisten kannten die Kirche noch nicht einmal.

Irgendwie holten wir dennoch das Beste heraus. Schaut selbst:

Zeichnen an der Bethlehem-Kirche Friedrichsort

Hiermit möchte ich euch zu unserem Treffen am Sonntag, den 12.09.2021 an der Bethlehem-Kirche in Friedrichsort einladen. Wir wollen uns dort ab 11 Uhr auf der Straße vor dem Eingang treffen.

Bei schlechtem Wetter (Sturm, Regen und Hagelschauer) findet das Treffen NICHT statt. Leider können wir derzeit noch nicht so ohne weiteres an allen Orten Unterschlupf suchen oder uns dann „einfach“ stattdessen in ein Café setzen.

Virtueller Kunsturlaub in Tirol

Am Sonntag den 30.05.2021 haben sich einige Zeichner unserer Gruppe zusammen daran gemacht und im Rahmen eines „Virtual Sketchings“ Bilder aus Tirol nachgezeichnet.

An diesem Mittag kam so etwas wie Urlaubsfeeling auf. Bei sovielen Bildern von Bergen bekam ich glatt Sehnsucht danach dort selbst hinauf zu steigen und Bergluft sowie den weiten Blick zu genießen.

Hier findet ihr die Bilder wenn ihr euch auch nochmal versuchen wollt: Link

Hier sind die gesammelten Werke unseres „online Treffens“:

Danke an alle Teilnehmer und vor allem Danke an Sonja für die Bilder!

Virtual Sketching – Kieler Kirchen

Unsere heutigen Bilder am Sonntag den 02.05.2021 für das Virtual Sketching zeigen verschiedene Ansichten von einigen unserer Kieler Kirchen.

Danke an Benita für die Bilder. Wir wünschen euch viel Spaß damit.

Nachdem die Bilder um 11 Uhr für alle hier auf dem Blog online geschaltet wurden , könnt ihr nun mit uns zusammen zeichnen.

Im Anschluss (gegen 13 Uhr etwa) wollen wir alle einmal bei WhatsApp „zeigen“ was wir geschafft haben. Wenn ihr gerne länger daran arbeitet macht das auch nichts. Hauptsache ihr habt Spaß am Zeichnen und Malen.

Wer nicht bei WhatsApp ist, kann uns sein Bild auch gerne Per Mail zukommen lassen und wir veröffentlichen es nachträglich in einem Beitrag.

Aquarellimpressionen Jerichow und Havelberg

Am Sonntag den 18.04.2021 haben sich einige Zeichner unserer Gruppe zusammen daran gemacht und im Rahmen eines „Virtual Sketchings“ Bilder aus dem Gebiet in und um die Altmark nachgezeichnet.

Das folgende Zitat bezieht sich auf den orginal Beitrag und die Reihenfolge der dort gezeigten Bilder: Link

… in etwa Altmark: Die erste Kirche ist die Stadtkirche in Havelberg, die letzte der Dom in Havelberg, die dazwischen ist das Kloster Jerichow – auch eine Radtour in der Gegend.

Hella (auf WhatApp)

Hier sind die gesammelten Werke unseres „online Treffens“:

Danke an alle Teilnehmer und vor allem Danke an Hella für die Bilder!

Herbst und Weihnachtsimpressionen

Am Sonntag den 06.12.2020 haben sich einige Zeichner unserer Gruppe zusammen daran gemacht und im Rahmen eines „Virtual Sketchings“ Bilder zum Thema Städtische Herbstimpressionen nachgezeichnet.

Hier findet ihr die Bilder wenn ihr euch auch nochmal versuchen wollt: Link

Hier sind die gesammelten Werke unseres „online Treffens“:

Danke an alle Teilnehmer und vor allem Danke an Benita für die Bilder!

Bauernmarkt und Landmaschinen

Nachdem wir beide, Martin und ich, uns in den letzten 4 Wochen nicht ein einziges Mal blicken lassen haben, waren wir heute endlich wieder dabei, zum „Draußen Zeichnen“ in der Stadt.

St. Nikolaikirche auf dem Alten Markt

Den Treffpunkt „Alter Markt“ hatte ich ganz spontan in unseren Kalender aufgenommen, da wir diesen während unserer Abwesenheit noch nicht erstellt hatten und somit noch gar keinen Plan hatten, wo es hingehen sollte. Doch heute morgen wurde ich dann überrascht:

Wenn ich das richtig gelesen habe, werden heute wohl im Rahmen des Bauernmarktes Landmaschinen auf dem Alten Markt stehen. Ist was für unsere Technik- Freaks. 🚜🙂

Monika

Das passt ja super, dachte ich, denn ich hatte meine Malsachen bereits am Vorabend in meine Tasche gepackt: Gouachefarben und das Cappuchino Book. Ich wollte nämlich mal wieder etwas mit Gouache malen. Und so hatte ich natürlich auch noch ein schönes Motiv, wofür sich die Farben meiner Meinung nach sehr gut eignen!

Mit dem Rad ging es für Martin und mich dann zum Alten Markt, wo wir etwas früher ankamen und schon ein paar Fotos vor Ort machten und in unsere WhatsApp-Gruppe reinstellten. So hatten die Daheimgebliebenen auch etwas davon 🙂

Nach dem ersten Zusammenfinden am Pavillon verteilten wir uns auch schon wieder, um unsere Motive zu finden und zu zeichnen. Nach einem Rundgang über den Alten Markt fand ich auch schon mein Motiv. Ok, zwei hatte ich im Blick. Den Eiswagen und den Traktor. Zum Glück entschied ich mich für den Traktor, sonst hätte ich etwas gegen die Sonne schauen müssen, die sich eine Weile zeigte.

Martins Zeichnung und das „Original“

Zunächst skizzierte ich mein Motiv grob vor und wusste schon während der Skizze, dass ich nur den Traktor einfärben würde. Alles andere soll nur zeigen, wo der steht. Der Traktor selbst sollte aber hervorstechen, also bekam auch nur dieser Farbe. Doch beim Einfärben musste ich aufpassen, dass meine Haare nicht im Farbkasten landeten, da der Wind hier ganz schön um die Ecke blies.

Melanie beim „Farbesetzen“

Leider habe ich es in 1 1/2 Stunden vor Ort zeichnen, nicht ganz geschafft, das Bild zu beenden und so fehlen leider noch ein paar kleine Details, die ich aber zuhause noch draufmalen werde. Wir wurden nämlich zum Bilder zusammenlegen „gerufen“, bzw. abgeholt.

So trafen wir uns erneut am Pavillon und breiteten alle Bilder aus. Seht selbst, was heute wieder zusammengekommen ist:

Anschließend besuchten einige von uns noch Yuriy und Elena im Pavillon, denn die beiden hatten dort auch ihre eigene kleine Ausstellung!

Rauschender Verkehr an der Groschenkirche

Auf den Kirchhöfen ist es ja in der Regel recht ruhig, aber hier vor der Jakobikirche am Knooper Weg rauschte der Autoverkehr doch recht heftig. Doch irgendwann schaltet das Gehör diese Nebengeräusche aus und die Konzentration richtete sich auf die Malerei. Unter den alten Kastanien konnten wir fünf Zeichnerinnen, heute am 29.09.2020, auch ungestört sitzen, allerdings prasselte doch die eine oder andere Kastanie auf die darunter Sitzenden.
Die Jakobikirche wurde 1882 bis 1886 durch Finanzierung aus Spenden errichtet, was ihr im Volksmund den Namen „Groschenkirche“ eintrug. Bei einem Luftangriff wurde sie 1944 zerstört und 1952 bis 1954 vereinfacht wieder aufgebaut. Der ursprüngliche Spitzturm wurde durch einen verglasten Rundturm ersetzt, was ihr den Beinamen „Halleluja-Gasometer“ eintrug.
Insbesondere die schön renovierte Eingangstür der Kirche bot sich als Motiv an, nicht einfach, aber wirklich malenswert. Und wie heißt es so schön: „Einfach kann jede/r.“

Monika

Vielen Dank an Monika für die Bilder und den Beitrag. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind entstanden:

Musik und Lachen an der Lutherkirche

In wunderbarer abendlicher Herbstatmosphäre fanden sich an der Lutherkirche am Schrevenpark sechs Teilnehmerinnen zum gemeinsamen Zeichnen am 22.09.2020 ein. Der Turm der Lutherkirche dominierte als Motiv, aber vom Vorplatz aus war die Perspektive doch ein wenig schwierig, so dass wir uns einen Platz etwas weiter entfernt suchten. Damit ließ sich der Turm dann ohne Nackenprobleme leichter malen. Aber auch die sechs Buntglasfenster an der Südseite gaben ein interessantes Malmotiv ab.
Obwohl bereits Ende September war es ein wunderbar lauer Abend, so dass die zwei Stunden ohne Frösteln eigentlich viel zu schnell vorübergingen. Zwischendurch durften wir auch noch der „Lachyogagruppe“ lauschen, die sich auf dem Kirchplatz getroffen hatte und ein Gitarrenspieler, der sich ebenfalls in der Nähe niedergelassen hatte, sorgte für musikalische Begleitung. Alles in allem: So einen schönen und windstillen Abend wünschen wir uns öfter, aber wahrscheinlich wird das wohl einer der letzten in diesem Jahr gewesen sein.

Monika

Vielen Dank an Monika für die Bilder und den Beitrag sowie Hella und Yvonne für ihre Bilder. Ihr habt auch Fotos? Dann sendet sie uns doch gerne per Whatsapp oder Email zu.

Diese Bilder sind entstanden:

Eingenordete Kirche bei steifer Brise

Hallo liebe Leserinnen und Leser, mit kleiner Verspätung möchte ich euch noch von unserem Treffen am 07.06.2020 im Anscharpark berichten.

Der Tag begann mit blauem Himmel und sah (zumindest vom heimischen Erdgeschossbalkon in Richtung Hinterhof) aus, als wolle er recht schön werden. Angereist bin ich mit Melanie erneut mit dem Fahrrad. Für uns ist es einfach zum Anscharpark zu gelangen. Wir müssen das Rad nur den Hügel in Richtung zentrale Wik herunter rollen lassen. Dort angekommen, entdeckten wir auch schnell das erste bekannte Gesicht aus Vor-Corona-Zeiten.Wie immer trudelten dann auch mehr und mehr weitere Zeichner unserer Gruppe ein.

Den Anscharpark wollten wir ursprünglich erst eine Woche später besuchen, doch am Freitag vor dem Termin hat uns dankenswerterweise Sonja darauf hingewiesen, dass ausgerechnet an dem Sonntag eine Bombenräumung am Holsteinstadion stattfinden sollte, wodurch unser eigentlich designierter Zeichentreffpunt, der Nordfriedhof, direkt im Sperrbereich lag. So kamen wir also in den Genuss, uns eine Woche früher in dem ruhigen Anscharpark zu treffen. Dieser Park bietet viel freie Fläche um ausreichenden Abstand zu wahren und ist außerdem nicht so stark besucht, wie etwa der Schrevenpark im Zentrum von Kiel. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass es hier sehr viele alte Gebäude aus der Kaiserzeit gibt, als das ganze Gelände noch ein Marinelazarett war.

Ich habe viele der Gebäude inzwischen schon bei vorherigen Treffen oder erst kürzlich bei einem Virtualsketching zu Lockdownzeiten gezeichnet, so suchte ich mir an diesem Tag mal eine andere spannende Perspektive. Schnell stellte ich fest, dass sie echt kniffelig war. Ich neige dazu, gern alles zu zeichnen, was in meinem Blickfeld ist. Leider verschätze ich mich dann und wann auch mal bei der Größe von Gebäuden und müsste manchmal „anbauen“, um alles auf die Seite in meinem Sketchbook zu bekommen. Aus der Not habe ich in den letzten Monaten eine Tugend gemacht und nutze nun gern dieses Stilelement, indem ich einen Rahmen ziehe, den ich mit Teilen meines Motives überschreite. Ich finde, das lockert das Bild auf und hält mich davon ab, die komplette Fläche zu colorieren. Woran ich jetzt noch arbeiten muss, ist, das Bild mit all seinen schwierigen Perspektiven auch in der Zeit unserer Treffen fertig zu bekommen. Bei dem Treffen im Anscharpark hat es bei mir nur für das Linieren und das typisch norddeutsche Ziegelrot gereicht.

Martins Zeichnung in Linien

Im Laufe unseres Treffens trudelten noch mehr Zeichner ein. Trotz Corona verirrten sich auch einige interessierte Anwohner und Touristen in meine Nähe, um mir neugierig über die Schulter zu schauen. Normal neige ich ja gerne dazu, diesen Leuten zu zeigen, was ich hier so treibe, doch mich beschleicht in der momentanen Zeit schon ein mulmiges Gefühl, wenn mir manch einer zu nah auf die Pelle rückt. Mir ist da leider die Schnauze nicht so gewachsen, wie anderen Mitzeichnern, die letztens sehr nähebedürftige Leute lautstark auf Abstand brachten.

Was ich allerdings ganz gern mag, sind Leute, die auf Abstand bleiben und immer mal ein bisschen über die Geschichte ihres Viertels, das Motiv oder Gebäude zu erzählen haben. Auch an diesem Tag hatte ich einen netten älteren Herren, der nebenbei im Gespräch ein Detail erwähnte, welches mir nie so recht aufgefallen ist. Auf meinem Motiv an diesem Tag ist im Hintergrund die Petruskirche zu sehen. Besagter Herr erzählte mir, dass es die einzige Kirche sei, welche nicht wie üblich geostet wurde. *Der Bauherr Großadmiral Tirpitz ordnete auf Anregung des Garnison-Bauinspektors Adalbert Kelm an, die Kirche zur Verbesserung der städtebaulichen Wirkung entgegen den sonst üblichen Regeln, nicht zu osten, sondern zu norden. Dem preußischen Militär sind halt die christlichen Normen schnurz gewesen, wenn es um die Optik gehen sollte.

Melanie und Sonja vor ihrem Motiv

Leider zog der Himmel im Verlauf des Treffens immer mehr zu. Teils bekam ich ein paar Tropfen ab, welche mich allerdings nicht aus der Ruhe brachten. Jedoch kam eine steife kalte Brise auf, wodurch es immer kälter an den Fingern wurde. Als ich hörte, dass ein Teil der Zeichner schon gepackt hatte und aufbrechen wollte, trommelte ich schnell noch Melanie und Sonja zusammen, die verbissen ihre Zeichnungen vollenden wollten. Zusammen gingen wir zu unserem Treffpunkt auf der Wiese vor dem Atelierhaus, um dort unsere Bücher zusammen zu legen. Auch wenn es zuletzt etwas ungemütlich war, fand ich es wieder ein gelungenes Treffen und einen tollen Platz in Kiel, wenn man schwierige Architektur mag.

Quellenangabe: *Texpassage aus dem Wikipediaeintrag zur Petruskirche 2020-06-17: https://de.wikipedia.org/wiki/Petruskirche_(Kiel)

Idyllisch, krumm und schön

Letzten Sonntag (11.08.2019) trafen wir uns einmal in Schönkirchen. Treffpunkt war der Teich in der Dorfmitte.

Martin und ich, wir reisten mit den Fahrrädern an, wie so viele auch. Wir hatten auch echt Glück mit dem Wetter, auch wenn’s etwas windig war.

Am Teich angekommen trafen wir auf die ersten Sketcher, die schon fleißig zeichneten. Kurz darauf kamen weitere und wir verteilten uns anschließend.

Martin und mich zog es zunächst an die schöne Kirche (von Schönkichen), Hella folgte uns nach einiger Zeit.

Als es schon fast 13 Uhr war, hatten wir die Kirche gerade so auf Papier gebannt. Dann mussten wir wieder zurück zum Treffpunkt. Gemeinsam schauten wir unsere tollen Werke am Hörn-Huus an und machten Fotos. Anschließend beschlossen wir, eine Runde Kaffee trinken zu gehen und danach noch weiter zu zeichnen.

Also gingen wir zum Dorfteich-Café und bestellten Kaffee, Cappuccino, Heiße Schokolade und Kuchen Es gab sogar Kuchen. Auf Monikas Bemerkung hin entschieden sich Martin und ich für „Mohni“ den Mohnkuchen des Hauses. Hmmm, der war lecker! Allerdings mussten uns ein paar schon verlassen, sodass wir nur noch eine kleinere Runde waren.

Nach der gemütlichen Kaffeepause machen wir uns zu fünft zum Gildehaus. Dort zeichneten wir das krumm und schiefe reetbedeckte Haus. Hier war es so still, man hörte weder Autos auf der nahegelegenen Straße fahren noch Menschen miteinander plaudern. Maximal ein paar Vögel zwitscherten.

Auch wir Zeichner waren so auf unsere Bilder konzentriert, dass wir erst beim Zusammenlegen schwatzten. Dann war der tolle Tag fast schon wieder vorbei und wir machten uns alle auf den Rückweg, wir mussten ja noch ca. 45 Minuten mit dem Rad zurück.