Sommer, Sonne, Universitätsbibliothek

Hallo liebe Leserinnen und Leser im Folgenden will ich euch von unserem Sonnenscheintreffen an einem wunderschönen Sonnentag, den 30.08.2020 berichten. Entgegen aller Befürchtungen hat sich der Sommer an diesem Tag doch noch einmal richtig blicken lassen. Als Treffpunkt für unser heutiges Zeichnen hatten wir uns eine Rasenfläche vor der Zentralbibliothek der CAU Kiel ausgesucht.

Da Melanie an diesem Tag unpässlich war, machte ich mich an diesem wunderschönen Sonntagmorgen bei strahlend blauem Himmel, etwas verspätet – jedoch gut eingecremt mit Sonnenschutzfaktor 50, auf den Weg zur Zentralbibliothek. Gut, dass es bis dahin nicht so weit ist. Einfach ein Stück die Veloroute 10 herunter und dann bei den Sportstätten über die B76 Brücke und schon war ich da. Zuerst etwas allein und mich fragend, ob wohl noch jemand auftauchen würde, aber nach kurzer Zeit entdeckte ich auch schon die ersten Mitzeichner und sie mich. Kurze Zeit später verteilten wir uns auf dem weitläufigen Gelände zwischen Botanischem Garten, Mensa II und der Unibib.

Die Zentrale Universitätsbibliothek der CAU Kiel

Zunächst hatte ich mir vorgenommen, die mit großen Glasfensterwänden besetzten Gebäudeflügel in Richtung der Olshausenstraße zu zeichnen. Ich habe mich dann allerdings doch für die Seite am Eingang entschieden. Dies ist schließlich das bekannteste Eck von diesem Gebäude mit strahlender Aussage von Elisabeth Arlt„Manche leuchten, wenn man sie liest.“ Nachdem ich mich dort auf den Bänken bei der Treppe zur Unibib niedergelassen hatte, trafen noch weitere Mitzeichner ein, die sich für einen Plausch einfanden. Unter anderem Julia, die sich ebenfalls diese Ecke zum Zeichnen aussuchte. So hatte ich dann auch recht schnell ein Motiv für den Vordergrund der ansonsten recht leer gewirkt hätte. ;-D

Malend und schwatzend vergeht die Zeit wie im Fluge. Auch an diesem Tag bei dem die Sonne nach einer gewissen Zeit gnadenlos vom Himmel brannte. So half mir mein Schattenplatz auch nur bedingt. Jedenfalls kamen wir gegen 13 Uhr alle einmal zusammen, um unsere Bilder auszulegen. Zu dem Zeitpunkt war ich noch nicht ganz fertig, würde es aber später vollenden.

Auch nach dem Zusammenlegen hatten wir noch ein paar schöne Gespräche und ließen uns auch im Anschluss noch einmal für einen Plausch nieder. Es sind trotz des etwas anderen Architekturstiles als in der Innenstadt, auch an diesem Tag wieder recht schöne Zeichnungen und Bilder entstanden und alle Anwesenden hatten wieder viel Spaß an diesem Mittag.

Nass war es, aber Günther hat gekocht

Hallo liebe Leserinnen und Leser. Heute will ich euch von unserem Treffen am Dienstag den 21.05.2019 in den Holtenauer Arkaden berichten. An diesem Tag regnete es schon seit dem Morgen.

Ich kam erst verspätet von der Arbeit an unserem Treffpunkt an, wurde aber schon freundlich herangewunken. Bei Günther, hatte sich eine große Gruppe von Zeichnern unter der vor Regen schützenden Markiese eingefunden, um die Umgebung auf Papier zu bannen. Zunächst suchte ich mir erstmal eine passende nahe Sitzgelegenheit und begann dann auch schon mit dem Zeichnen.

Schade das wir nicht bei strahlendem Sonnenschein im Park sitzen konnten, ich hätte gerne in Richtung des Verlaufes der Arkaden gezeichnet. So wurde es ehr der Blick in Richtung der Kreuzung Holtenauerstraße / Lehmberg. Dort direkt im Blickfeld findet sich gerade der saisonale Erdbeerverkauf in einem passenden Erdbeerhäuschen. Ein klarer Blickfang für den Vordergrund und so schön leuchtend! Nach dem ersten groben Ausarbeiten meiner Skizze machte ich zunächst eine Pause und holte mir Kaffee und Kuchen. Günther hatte gekocht – Es gab Kaffee, oder in meinem Falle Cappuccino. 😀

Wenig später, ich war fast mit dem Linern meiner Zeichnung fertig, als auch schon akute Aufbruchstimmung ausbrach. So kam es, dass ich beim Zusammenlegen der Bilder gerademal die groben Linien stehen hatte. Es sind auch diesmal wieder viele unterschiedliche Zeichnungen entstanden und wir sind trotz schlechtem Wetter recht trocken davon gekommen.

Gut, dass Melanie so geduldig war und später noch brav wartete, bis ich etwas Farbe auf dem Blatt hatte. Wir fuhren dann etwa eine halbe Stunde später auch heim.

PS: Titel und Anspielung im Text beziehen sich auf den derzeitigen Werbespruch an den Fenstern der Bäckerei Günther.

Kaffee, erstes Grün und zu wenig Menschen – Zeichnen im Statt-Café Kiel

Yvonne schrieb uns einen kleinen Text zu dem Treffen im Stattcafé am Dienstag den 23.04.2019, an dem Melanie und ich leider nicht teilnehmen konnten:

Kaffee, erstes Grün und zu wenig Menschen 

So lässt sich unser heutiges Treffen im Stattcafe zusammenfassen.  Am Fenster des Cafes genossen wir den Blick auf die sonnige Straße. Gerne hätten wir noch mehr Menschen gemalt, aber wir sind ja schnell.  Ein schöner Nachmittag,  der Lust auf mehr macht.

Liebe Grüße Yvonne

PS: Sind Melanie, Britta oder Martin mal nicht dabei, so macht doch bitte Bilder und schickt sie, gerne mit einem kleinen Text versehen, an Melanie oder stellt sie in Whatsapp oder die Facebook Gruppe damit wir allen zeigen können, was ihr schönes gemacht habt. 😉

Zwischen Hirsch und Schwein

Heute waren wir im Tiergehege Tannenberg. Zum Glück spielte das Wetter gut mit, die Sonne strahlte und wir konnten endlich einmal draußen zeichnen!

Zunächst trafen wir uns an der Bushaltestelle und warteten schon recht früh auf alle Zeichner und Zeichnerinnen. Alle paar Minuten traf jemand ein. Viele kamen mit dem Rad, auch wir (Martin und ich). Schnell erkannten wir, dass es auch dieses Mal wieder eine große Runde werden würde, was uns wirklich sehr freute!

Als 10 nach 11 fast alle eingetrudelt waren, liefen wir zum Eingang des Tiergeheges, schlossen unsere Räder an und vereinbarten den Treffpunkt, an welchem wir unsere Bilder zum Schluss ausbreiten wollten. Denn dort stehen Bänke und Tische. Perfekt also für unsere abschließende Besprechung!

Gemütlich liefen wir weiter ins Gehege hinein, zu den Wildschweinen. Dort verteilten wir uns und jeder suchte sich ein für sich passendes Motiv.

Bei den Wildschweinen musste man schnell sein, da diese nach kurzer Zeit das Weite suchten und leider nicht mehr zurück kamen. Allerdings trabte kurz darauf hinter mir die Mufflonherde vorbei, sodass ich mir diese als nächstes Motiv wünschte. Also folgten Martin und ich der Herde.

Hier hielt ich viel die Posen der Tiere fest, da diese sich wirklich schnell bewegten. Danach setzten sich alle hin und ich konnte leider nur noch sitzende Tiere zeichnen. Bei dieser Zeichnung wollte ich von vornherein sehr skizzenhaft zeichnen und habe daher auch nur eine gemischte Farbe (Lichter Ocker und ganz wenig Umbra gebrannt) verwendet.

Martin zeichnete nur die sitzenden Mufflons. Aber auch diese finde ich sehr gelungen!

Eifrig wird gezeichnet, bevor die Finger erfrieren.

Beim nächsten Motiv (Damwild) saßen wir etwas im Schatten und ein kühles Lüftchen wehte (kaum merklich). So mussten wir recht schnell zeichnen, da es schnell kalt an den Fingern wurde.

Wer genau hinsieht, entdeckt wahrscheinlich sogar noch ein paar Mitzeichner zwischen den Bäumen.

Auch hier wollte ich nur eine Farbe verwenden und verschiedene Posen zeichnen, was mir allerdings nicht so gut gelang, da alle saßen und eines ständig den Kopf bewegte. Außerdem legte ich hier die Farbfläche nicht so locker an, wie beim vorherigen Bild. Das muss ich wohl noch etwas üben.

Zum Schluss trafen wir uns wieder am Eingang bei den Fahrrädern und bestaunten die tollen Bilder, die wieder einmal entstanden sind!

Wir machten sogar mal wieder ein Gruppenbild. Vielen Dank dafür.

Zeichnen im Tiergehege

Am Sonntag wollen wir zum Zeichnen ins Tiergehege Tannenberg gehen. Treffpunkt ist dann die Bushaltestelle „Frerich-Frerichs-Allee“ um 11 Uhr.

Ursprünglich war der Plan bei schlechtem Wetter in das dortige Restaurant „Waldschänke“ zu gehen. Dieses ist derzeit jedoch leider geschlossen. Wir gehen einmal das Wagnis ein, draußen zu zeichnen und hoffen auf das vom Wetterdienst vorhergesagte gute Wetter. Bitte bedenkt das an diesem Tag und packt euch entsprechende Kleidung ein.