Zeichnen an der Veloroute 10

Hiermit möchte ich euch zu unserem Treffen am Dienstag, den 18.08.2020 an der Veloroute 10 einladen. Wir wollen uns dort ab 17 Uhr bei der Kreuzung zwischen dem Campus der CAU / Ludwig-Meyn-Straße und dem Grasweg treffen. Dort ist eine größere Grünfläche, welche zunächst einmal Platz bieten sollte sich zu sammeln. Danach kann sich natürlich entlang der Veloroute zum Zeichnen verteilt werden.

Was hier ganz reizvoll sein kann, sind die Baustellen der Universität weiter nördlich, der Ausblick auf die TraumGmbH, aber auch die Hallenrückwände der Gewerbehallen mit Grafitties und dem Veloroute 10-Zeichen sowie natürlich allerlei Radfahrer, die hier entlang fahren.

Hier außerdem noch einmal der Hinweis: Sollte es regnen oder gewittern, fällt dieses Treffen konsequent aus, denn es bestehen dort keine Unterstellmöglichkeiten!

Vor dem üblichen Google-Maps-Link, hier einmal mein graphischer Versuch euch den Treffpunkt zu erklären:

Und hier die Große Karte zum Vergleichen – Da an dem richtigen Treffpunkt leider für Google nichts besonderes liegt, habe ich das Geographische Institut markiert, welches dem Treffpunkt am nächsten ist:

Ein idyllisches Plätzchen in der Stadt

Am Dienstag, den 4. August trafen wir uns im Ratsdienergarten. Auch an diesem Tag reisten so ziemlich alle mit dem Rad an.

In der Nähe des Denkmals Klaus Groth (ein bedeutsamer niederdeutscher Lyriker und Schriftsteller) verteilten wir uns, allerdings nicht zu weit auseinander, da recht viele die Sonne nutzen wollten. Im Schatten war es recht kühl und zudem wehte der Wind…

Ich saß am Ufer des kleinen Kiels und bemerkte vom Wind nicht viel. Darum war es für mich dort auch angenehm zu sitzen (viele beklagten, es sei zu kalt… ich schätze mal, dass diejenigen einfach an einem ungünstigen Ort saßen).

Auch heute packte ich wieder meine Gouachefarben aus und machte mich zunächst an ein kleines Motiv, da ich mich nicht so recht entscheiden konnte, was ich denn eigentlich malen soll. So verlockend es auch war, die anderen Zeichner am Ufer des kleinen Kiels zu zeichnen, oder die Blässhühner, so entschied ich mich doch dagegen. Allein die Blässhühner waen viel zu agil, als dass man sie zeichnen könnte (wobei es einige unter uns gibt, die das können! Hut ab!).

Mein erstes Motiv war also die Blume direkt am Ufer (kennt jemand den Namen des Gewächses?) und die umher schwirrende Hummel, die allerdings auch viel zu schnell unterwegs war, um sie wirklich zeichnen zu können.

Danach wagte ich mich noch an ein „größeres“ Motiv, da ich noch bis zum Zusammenlegen mehr als 1 Stunde Zeit hatte. So ist es dann doch noch der Kleine Kiel und der Blick aufs andere Ufer geworden. Und ja, ich habe gegen die Sonne gemalt, aber ganz viele Sonnen habe ich dennoch nicht gesehen (ich hab schließlich nicht direkt in die Sonne geschaut!).

Nachdem ich für das 2. Motiv auch nur recht wenig Zeit brauchte, wollte ich dann aber kein neues (3.) mehr anfangen. Das war auch gut so, denn nachdem ich noch eine Runde bei den anderen schauen war, legten wir auch schon zusammen.

Auch heute sind wieder viele tolle Zeichnungen entstanden, seht selbst:

PS. Interessanterweise hat aber keiner das Denkmal gemalt… (woran das wohl gelegen haben mag?)

Ein Sommertag in Molfsee

Normalerweise haben wir unseren Wochenendtermin am Sonntag. Doch dieses Mal legten wir den Maltag auf Samstag, da für Sonntag schon wieder „schlechteres“ Wetter vorhergesagt wurde.

So trafen wir uns also um 11 Uhr am Fahrradständer neben dem Eingang vom Freilichtmuseum in Molfsee, da fast alle mit dem Rad gekommen sind. Gemeinsam liefen wir dann zum Eingang, holten uns ein Ticket (manche hatten oder nahmen eine Jahreskarte) und wir versammelten uns auf der Wiese am Eingang.

Wir warteten noch etwas auf einige Nachzügler und besprachen den heutigen Ablauf. Da es ein Ganztagsmaltag sein sollte, sollten alle flexibel sein können und so gaben wir keinen Treffpunkt für ein Zusammenlegen vor, sondern jeder könnte gehen, wann er/sie wollte und stellt sein Bild einfach in die WhatsApp Gruppe. Darum gibt es dieses Mal kein Gemeinschaftsbild.

Noch gemeinsam starteten wir unsere Runde, denn wir wollten alle in den hinteren Bereich des Freilichtmuseums.

Mit Martin setzte ich mich in den Schatten eines Hauses, denn in der Sonne war es einfach viel zu heiß.

Da hat uns Monika wohl, total in der Arbeit vertieft, erwischt.

Ich wollte unbedingt die Mühle malen, Martin hatte wieder ein Panorama-Bild im Visier.

Martin im Schatten beim Zeichnen

Noch während wir zeichneten, kamen ein paar Schafe vorbei, die wir auch direkt ins Bild einbauten. Später besuchte uns Monika, nachdem sie die Nase von den Ziegen voll hatte (Zitat: „Es roch dort etwas streng“), welche sie gezeichnet hat.

Nach unserem 1. Bild ging es dann Richtung Meierei/Maierei, wo wir uns ebenfalls in den Schatten setzten. Da kam auch Benita zu uns. Zu dritt hocken wir unter den Bäumen. Während Benita und Martin sich an der Meierei versuchten, nahm ich lieber die bunte Eingangstür.

Melanies Bild von der Tür eines Bauernhauses.

Dort saßen wir eine Weile, doch wir merkten, dass uns so langsam die Luft ausgeht und wir eine Pause brauchten. Also stellten wir das jeweilige Bild fertig und packten so langsam zusammen.

Martins Bild von der Maierei

Mit Martin lief ich dann gemütlich zum Eingang/Ausgang und gönnten uns auf dem Weg dahin noch ein leckeres EIZ 😍 (ja, die haben das dort wirklich so geschrieben!).

Dann liefen wir den äußeren Weg weiter Richtung Ausgang.

An unseren Rädern angekommen, schienen wir wohl die letzten unserer Gruppe gewesen zu sein (es war zwischen 5, halb 6). Jedenfalls habe ich niemanden mehr gesehen 😜

So fuhren wir dann mit dem Rad nach Hause, wo wir uns ein leckeres Abendessen machten und dann vorm Fernseher einschliefen.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass es ein sehr schöner Tag mit euch war, auch wenn wir die meiste Zeit wohl eher einzeln gesessen haben. Die tollen Fotos, die ihr uns geschickt habt, geben aber ein Gefühl von Gemeinschaft, weil die Motive ja in Molfsee stehen und wir wissen, dass ihr da wart. 😁

Hier noch die Bilder, welche an diesem Tag entstanden sind und über die WhatsApp-Gruppe mit uns geteilt wurden:

Zeichnen an der Forstbaumschule

Hiermit möchte ich euch erneut zu unserem Treffen am Sonntag, den 09.08.2020 an die Forstbaumschule einladen. Wir wollen uns dort ab 11 Uhr auf der Wiese davor treffen.

Bitte denkt daran, dass auch weiterhin das Corona Virus grassiert und wir dazu angehalten sind, uns an die Abstands- und Kontaktregeln zu halten!

Es sind also weiterhin Treffen auf Abstand. Jeder sollte sich einen Platz suchen, wo er sitzen kann, ohne dass ihm andere Menschen zu nahe kommen müssen/können.

Monatsrückblick: Juli

Hier folgt ein Beitragsrückblick über den vergangenen Monat. Werft doch noch einmal einen Blick in die letzten Treffen hinein. Für manche Treffen gibt es keine Beiträge, da diese wegen des schlechten Wetters ausgefallen sind.

12.07.2020 – Farbkleckse und Friedhofsgrün

19.07.2020 – Malerischer Ausblick

21.07.2020 – Steife Brise an der Hörn

26.07.2020 – Lonesome Sketcher

28.07.2020 – Mal Sonne, mal Wolken

gesammelte Werke

Mal Sonne, mal Wolken

Da hat sich wohl das Wetter im Monat geirrt? Denn so wechselhaft, wie es eigentlich im April sein sollte, war es am vergangenem Dienstag (28.07.2020). Doch als ich mit dem Rad unseren Treffpunkt, den Hiroshimapark, erreichte, schien glücklicherweise mal die Sonne.

Da hier in Kiel so vieles mit dem Rad besser und schneller zu erreichen ist, kamen auch die anderen mit dem Rad.

In der Nähe des Springbrunnens hatten wir einen tollen Blick auf den Rathausturm, weshalb wir direkt an dieser Stelle blieben und uns einen Platz auf der Wiese zwischen den Gänsen suchten.

So saßen wir alle in einer „Ecke“, zwar gut verteilt, aber doch zusammen, und zeichneten, jeder auf seiner Weise, den Rathausturm. Manche wagten sich sogar noch an ein zweites Motiv.

Susanne wollte eigentlich nur vorbei schauen, ob wir auch fleißig wären, doch sie setzte sich zu uns, um ebenfalls zu zeichnen. Schön, dass wir dich dazu noch motivieren konnten!

Martin mit seltsam gehaltenem Sketchbook

Trotz dunkler Wolken blieb es trocken, sodass wir bis zum Schluss zeichnen konnten und dann wieder unsere Bilder zusammenlegten. Vielen Dank für diesen tollen Zeichen-Nachmittag!

Lonesome Sketcher

Am Sonntag, den 26.07.2020 war Ulrike Plötz leider die Einzige, welche sich bei Regenwetter (in Kiel) in der Freilichtmuseum nach Molfsee getraut hat.

Der Rest der Gruppe, welche alle mit dem Fahrrad angereist wären, hat sich bei strömendem Regen in der Kieler Kernstadt nicht so recht dazu überwinden können, zum Zeichnen dorthin aufzubrechen. Als Melanie und ich gegen Mittag einmal einen Sonnenstrahl durch die Gardine wahrnahmen, folgte ihm 5 Minuten später eine dunkle Wolke mit heftigem Rumpeln, woraufhin wieder alle Hoffnungen für den Zeichentag aufgaben.

Vielen Dank, liebe Ulrike, dass du trotzdem die Stellung für uns gehalten hast! Deine Bilder sind so klasse geworden, dass wir sie keinem vorenthalten wollen:

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Pfauen vor historischer Kulisse

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Steife Brise an der Hörn

Hallo liebe Leserinnen und Leser. Ich möchte euch noch von unserem Treffen am Dienstag den 21.07.2020 berichten, als wir an der Kieler Hörn zeichneten.

Bevor ich aber nach meiner Arbeit zur Hörn aufbrach, traute ich mich noch, mit der gegebenen Vorsicht, im Sophienhof einzukaufen. Ich befürchtete dadurch, nicht rechtzeitig einzutreffen, als ich schon vorsichtige Fragen dazu hörte, wer denn kommen wolle. Ich schrieb, dass ich mich wohl verspäten würde. Tatsächlich schaffte ich es gerade noch rechtzeitig vor dem vereinbarten Zeitpunkt dort einzutreffen.

Blick von der Hörn

Kurze Zeit später gesellten sich dann noch Hella und Susanne dazu. Gemeinsam guckten wir uns um, was man denn hier eigentlich zeichnen kann. Zunächst dachte ich an den „Hörn Campus“ selbst. Das große Gebäude, welches direkt zwischen Gablenzbrücke und Hörn steht. Sicherlich ein interessantes Motiv, doch ich hätte gegen die Sonne zeichnen müssen. Außerdem lockte mich doch wieder das Panorama der Hörn. Bloß schade, dass derzeit die Klappbrücke, wegen eines technischen Defekts, außer Betrieb ist.

Erste Skizze von Martin

Zunächst waren Wind und Wolken beim Zeichnen noch ganz angenehm, später wurden sie dann doch etwas störend. Spätestens als eine Windböe mir erst eine Seite meines Sketchbooks umklappe und dann noch mein Wassergefäß, einen zweckentfremdeten, wiederverschließbaren Kaugummitopf aus Plastik, von der Bank wehte. Hella wollte, wie gewohnt, etwas früher aufbrechen, weswegen wir unsere Bilder schon einmal zusammen legten. Susanne und ich blieben danach noch etwas. Wir colorierten unsere angefangenen Bilder zuende, bevor wir auch Feierabend machten.

Freilichtmuseum Molfsee – neuer Versuch

Hiermit möchte ich euch zum nächsten Versuch eines Treffens am Samstag, den 01.08.2020 in das Freilichtmuseum Molfsee einladen. Wir wollen uns dort ab 11 Uhr auf der Wiese hinter dem Eingang treffen. Am Samstag, weil der Wettervorhersage nach derzeit schon abzusehen ist, dass es am Sonntag erneut schlechtes Wetter geben könnte.

Das Freilichtmuseum kostet Eintritt. Um diesen Zeichenplatz richtig zu nutzen, wollen wir noch einmal versuchen, den ganzen Tag mit euch dort zu verbringen. Drückt die Daumen dafür, dass wir diesmal gutes Wetter haben. Als Radfahrer ist es für viele von uns derzeit schwer bei durchwachsenem Wetter trocken dort hin zu kommen.

Ulrike war am letzten Wochenende scheinbar leider die Einzige, welche sich nach Molfsee getraut hat. Schaut doch einmal bei ihr rein. Ihre Sketches vom 26.07. sind echt klasse geworden.

Hier ein paar Eindrücke von unseren Besuchen im letzten Jahr:

Ganztägiges Sommertreffen im Freilichtmuseum Molfsee

Hiermit möchte ich euch zu unserem ganztägigen Treffen am Sonntag, den 26.07.2020 im Freilichtmuseum Molfsee einladen. Wir wollen uns dort ab 11 Uhr auf der Wiese hinter dem Eingang treffen.

Das Freilichtmuseum kostet Eintritt. Um diesen Zeichenplatz richtig zu nutzen wollen wir einmal den ganzen Tag mit euch dort verbringen. Letztes Jahr waren wir bei verschiedenen Treffen dort. Diesmal wird es hoffentlich etwas wärmer als beim Herbstmark. Bitte versorgt euch ausreichend für einen längeren Aufenthalt und denkt auch weiter an die gegebenen Sicherheitsregeln (vom Museumsbetreiber) im Umgang mit der Pandemie.

Hier ein paar Eindrücke von unseren Besuchen im letzten Jahr:

Malerischer Ausblick

Wieder an einem Sonntag, nämlich den 19.07.2020, trafen wir uns zum Zeichnen. Dieses Mal ging es an die Förde, zum Schleswig-Holsteinischen Landtag. Auf der Wiese haben wir es uns an diesem warmen, aber grauen Tag gut verteilt gemütlich gemacht.

Ich versuchte mich an dem Blick über der Förde zu den Kränen (HDW, bzw. German Naval Yards) und wollte dabei etwas Aquarelliges und ohne Finelinerlinien machen. Leider gelang es mir nicht so wie gewünscht und so gab ich auf.

Ich genoss an diesem Tag lieber das Liegen auf der Wiese und beobachtete die Möwen, bis wir unsere Bilder zusammenlegten.