Virtual Sketching – Großflecken Neumünster

Unsere heutigen Bilder am Sonntag den 29.11.2020 für das Virtual Sketching.

Danke an Sonja für die Bilder. Wir wünschen euch viel Spaß damit.

Nachdem die Bilder um 11 Uhr für alle hier auf dem Blog online geschaltet wurden , könnt ihr nun mit uns zusammen zeichnen.

Im Anschluss (gegen 13 Uhr etwa) wollen wir alle einmal bei WhatsApp „zeigen“ was wir geschafft haben. Wenn ihr gerne länger daran arbeitet macht das auch nichts. Hauptsache ihr habt Spaß am Zeichnen und Malen.

Wer nicht bei WhatsApp ist, kann uns sein Bild auch gerne Per Mail zukommen lassen und wir veröffentlichen es nachträglich in einem Beitrag.

Digitaler Herbsttag am Nord-Ostsee-Kanal

Am Sonntag den 22.11.2020 haben sich einige Zeichner unserer Gruppe zusammen daran gemacht und im Rahmen eines „Virtual Sketchings“ Bilder aus der Umgebung des Nord-Ostsee-Kanal’s nachgezeichnet.

Hier findet ihr die Bilder wenn ihr euch auch nochmal versuchen wollt: Link

Hier sind die gesammelten Werke unseres „online Treffens“:

Danke an alle Teilnehmer und vor allem Danke an Melanie für die Bilder!

Virtual Sketching – Am Nord-Ostsee-Kanal

Unsere heutigen Bilder am Sonntag den 22.11.2020 für das Virtual Sketching.

Danke an Melanie für die Bilder. Wir wünschen euch viel Spaß damit.

Nachdem die Bilder um 11 Uhr für alle hier auf dem Blog online geschaltet wurden , könnt ihr nun mit uns zusammen zeichnen.

Im Anschluss (gegen 13 Uhr etwa) wollen wir alle einmal bei WhatsApp „zeigen“ was wir geschafft haben. Wenn ihr gerne länger daran arbeitet macht das auch nichts. Hauptsache ihr habt Spaß am Zeichnen und Malen.

Wer nicht bei WhatsApp ist, kann uns sein Bild auch gerne Per Mail zukommen lassen und wir veröffentlichen es nachträglich in einem Beitrag.

Tiessenkai ohne Wind und Wetter

Am Sonntag den 15.11.2020 haben sich einige Zeichner unserer Gruppe zusammen daran gemacht und im Rahmen eines „Virtual Sketchings“ Benita’s Bilder vom Tiessenkai in Kiel-Holtenau nachgezeichnet.

Hier findet ihr die Bilder wenn ihr euch auch nochmal versuchen wollt: Link

Hier sind die gesammelten Werke unseres „online Treffens“:

Danke an alle Teilnehmer und vor allem Danke an Benita für die Bilder!

Virtual Sketching – Tiessenkai Holtenau

Unsere heutigen Bilder am Sonntag den 15.11.2020 für das Virtual Sketching.

Danke an Benita für die Bilder. Wir wünschen euch viel Spaß damit.

Nachdem die Bilder um 11 Uhr für alle hier auf dem Blog online geschaltet wurden , könnt ihr nun mit uns zusammen zeichnen.

Im Anschluss (gegen 13 Uhr etwa) wollen wir alle einmal bei WhatsApp „zeigen“ was wir geschafft haben. Wenn ihr gerne länger daran arbeitet macht das auch nichts. Hauptsache ihr habt Spaß am Zeichnen und Malen.

Wer nicht bei WhatsApp ist, kann uns sein Bild auch gerne Per Mail zukommen lassen und wir veröffentlichen es nachträglich in einem Beitrag.

Freilichtmuseum Molfsee bequem erleben

Am Sonntag den 08.11.2020 haben sich einige Zeichner unserer Gruppe zusammen daran gemacht und im Rahmen eines „Virtual Sketchings“ Monika’s Bilder aus dem Freilichtmuseum Molfsee nachgezeichnet.

Hier findet ihr die Bilder wenn ihr euch auch nochmal versuchen wollt: Link

Hier sind die gesammelten Werke unseres „online Treffens“:

Danke an alle Teilnehmer und vor allem Danke an Monika für die Bilder!

Habt ihr weitere Bilder von diesem Treffen die ihr zeigen möchtet, dann schickt sie uns über WhatsApp oder per Mail!

Mediterranes Flair bei Regenwetter

Liebe Leserinnen und Leser, in diesem Beitrag möchte ich euch von unserem Treffen am 25.10.2020 berichten. Für den Tag hatten wir geplant uns noch einmal zum „goldenen Herbst“ im Botanischen Garten der CAU Kiel zu treffen.

Leider wurde uns schon auf dem Weg zu unserem Treffpunkt klar, dass es wohl schwer werden würde, bei diesem Wetter im Freien zu zeichnen. Allerdings war unser Treffpunkt wohlweislich so gewählt, dass wir einen trockenen Unterschlupf für das typische Herbstwetter hätten. Blöderweise war das damit verbunden, dass wir mit Mund- und Nasenschutzmaske in die zugangsbeschränkten Schau-Gewächshäuser mussten, wo an diesem Tag eine maximale Anzahl von 30 Personen zugelassen war. Da mir das im Vorwege klar war, kam also bei der Auswahl des Zeichenplatzes eigentlich nur das Mediterran-Haus infrage. Die Gänge in den anderen Gewächshäusern, sind leider zu eng, um unter Coronabedingungen keinem anderen Besucher im Wege zu sein.

So machten wir uns nach dem Sammeln vor dem Eingang auf den Weg zum Mediteran-Haus wo wir auch schnell Plätze fanden um zu zeichnen. Über WhatsApp immer in Kontakt mit vielen anderen Gruppenteilnehmern, bekamen wir mit, dass Einige zunächst draußen warten mussten, um eingelassen zu werden oder sich entschlossen gleich draußen unter den Bäumen zu zeichnen.

Die Zeit verging heute beim Zeichnen wie im Fluge und zwischenzeitig konnten wir an diesem Platz auch das Interesse einer weiteren Zeichnerin für unsere Gruppe gewinnen. In etwa gegen 13 Uhr kamen alle, die sich im Mediteranhaus gesammelt hatten, einmal zusammen, um die ihre Werke zu zeigen und sich darüber, mit gebotenem Abstand, auszutauschen.

Nachgereicht wurden noch Werke jener die früher gingen oder direkt im Regen draußen den Herbst eingefangen hatten. Das Herbstlaub ist zu dieser Zeit auch einfach ein verlockendes Motiv und Monika ist eben nicht aus Zucker. 😉

Nach einer kleinen Tour zurück durch die Gewächshäuser, nutzten Melanie und ich noch die Gelegenheit und machten einen wundervoll herbstlichen Spaziergang durch den Außenbereich des Botanischen Gartens. Schade, dass das Wetter heute so unbeständig gewesen ist. Hier trotzdem noch ein paar Herbstimpressionen davon:

Wie Motten um das Licht

Hallo liebe Leserinnen und Leser, heute möchte ich über unser Zeichnertreffen in der Schleusenausstellung des Maritimen Viertels von Kiel am Sonntag den 18.10.2020 berichten.

Wir trafen uns bei Sonnenschein aber leicht kalten Temperaturen am Eingang zum Hinterhof an der ehemaligen Technischen Marineschule, Arkonastraße 1 in der Wik. Dort ist das Museum untergebracht, in dem wir uns heute treffen wollten. Der Wind war an diesem Tag eisig und wir waren schon langsam auf Kieler-Winter-Schmuddelwetter eingestellt. Melanie und ich kamen mit dem Fahrrad und waren gespannt, wieviele Mitzeichner heute wohl kämen. Nach und nach trudelten immer mehr, mit Maske bewaffnet, ein und mir wurde schon Bange, ob wir denn darin auch genug Platz finden würden. Es ist ja derzeit nicht ganz einfach mit einer größeren Gruppe, mit ausreichend Abstand und ohne andere Museumsbesucher zu stören, einen Platz zu finden. Da ich selbst das Museum in diesen Räumlichkeiten noch nicht besucht hatte, hoffte ich also darauf, dass es irgendwo ein paar ruhige Ecken für uns geben würde.

Ich kannte die Schleusenausstellung noch von dem Museum des Wasser und Schifffahrtsamtes auf der Schleuseninsel. Da dieses Museum wegen Sichereheitsbedenken aber schließen musste („Restricted Area“), hat die Schleusenausstellung eine neue Heimat in der Maschinenhalle der Technischen Marineschule gefunden.

Allein der Zugang zum Hinterhof durch einen Dreifach-Torbogen ist schon zeichnenswert mit den Bögen und in Stein gehauenen Symbolen. Meine Überlegung sich dazu in eine windstille Ecke zu setzen, hat später auch eine unserer Mitzeichnerinnen verwirklicht. Ich jedoch ging mit den Anderen ersteinmal eine Runde in die Ausstellung hinein. Dabei durchquert man nach einem kleinen Flur zunächst die Vorlesungs- und Maschinenhalle mit einem festinstallierten Motor sowie ein Schwerlastkran, die einen großen Zugang zum Innenhof hat. Dort wurde auch der Matrosenaufstand 1918 aufgeführt, ein großes Kapitel Kieler Geschichte, welches zum Sturz der Monarchie in Deutschland führte.

Dahinter gibt es zwei Durchgänge zu weiteren Hallen. In einer davon ist die Schleusenausstellung untergebracht, welche histotisches Wissen rund um den Nord-Ostsee-Kanal vermittelt. Dort kann man viele Modelle von Abschnitten des Kanals und maritime Gegenstände bestaunen. Hinter diesem Raum gibt es noch einen Weiteren, wo viele Modelle von Gebäuden aus dem „alten“ Kiel in mühevoller Kleinarbeit gebaut und ausgestellt werden. Kiel galt seit dem Kaiserreich als wichtiger Standort der Kriegsmarine und wurde daher im zweiten Weltkrieg in großen Teilen in Schutt und Asche gelegt. Dabei verlor die Stadt etwa 90% seiner alten Architektur. Hier in dieser Ausstellung kann man in alten Filmaufnahmen und eben angesprochenen Modellen erahnen, welcher architektonische Schatz dabei verloren ging. In einer Unterhaltung mit einem Mitarbeiter des Museums bekam ich so einiges zu dem alten Kiel und den Modellen erzählt und lauschte lange Zeit fasziniert, bis ich mich darauf besann wozu wir heute eigentlich hier waren.

Ich suchte also meine Mitzeichner und mir danach auch ein Plätzchen „am Feuer“. Die meisten von ihnen hatten es sich nämlich an einem „elektronischen Leuchtfeuer“, der Laterne, welche einmal auf einer Boje angebracht war, in großem Halbkreis gemütlich gemacht. So zeichnete ich die Schaar von Zeichnern die alle mit dem derzeit üblichen Corona-Abstand von 1,50m herum saßen mitsamt dem Leuchtfeuer in der mir verbliebenen Stunde.

Im Anschluss, als wir es geschafft hatten, alle zusammen zu rufen, trafen wir uns dann in dem Vorlesungssaal, nur um festzustellen, dass die dezentrale Beleuchtung dort absolut schlecht zum fotografieren ist. Denn es warf Schatten aus allen Richtungen auf unsere Sketchbooks. Also zogen wir wieder um in die Schleusenausstellung. Wir können von Glück sagen, dass zu der Zeit im Museum nicht soviel los war. Schließlich bekam ich dann doch noch ein einigermaßen gelungenes Bild unserer Werke hin.

Nach dem Zusammenlegen ging langsam wieder jeder seiner Wege und ich bekam von den Museumsmitarbeitern noch auf den Weg, dass wir gerne wieder kommen dürfen, sofern es die Lage zulässt. Es wäre sogar möglich, einzelne Modelle vom Alten Kiel auf den großen Tisch im Vorlesungssaal zu stellen, wo wir sie dann von allen Seiten zeichnen könnten. Ich fand dies einen gelungenen Zeichentag mit vielen neuen Impressionen und einem neuen Geheimtipp für die kalte Jahreszeit.

Sommer, Sonne, Universitätsbibliothek

Hallo liebe Leserinnen und Leser im Folgenden will ich euch von unserem Sonnenscheintreffen an einem wunderschönen Sonnentag, den 30.08.2020 berichten. Entgegen aller Befürchtungen hat sich der Sommer an diesem Tag doch noch einmal richtig blicken lassen. Als Treffpunkt für unser heutiges Zeichnen hatten wir uns eine Rasenfläche vor der Zentralbibliothek der CAU Kiel ausgesucht.

Da Melanie an diesem Tag unpässlich war, machte ich mich an diesem wunderschönen Sonntagmorgen bei strahlend blauem Himmel, etwas verspätet – jedoch gut eingecremt mit Sonnenschutzfaktor 50, auf den Weg zur Zentralbibliothek. Gut, dass es bis dahin nicht so weit ist. Einfach ein Stück die Veloroute 10 herunter und dann bei den Sportstätten über die B76 Brücke und schon war ich da. Zuerst etwas allein und mich fragend, ob wohl noch jemand auftauchen würde, aber nach kurzer Zeit entdeckte ich auch schon die ersten Mitzeichner und sie mich. Kurze Zeit später verteilten wir uns auf dem weitläufigen Gelände zwischen Botanischem Garten, Mensa II und der Unibib.

Die Zentrale Universitätsbibliothek der CAU Kiel

Zunächst hatte ich mir vorgenommen, die mit großen Glasfensterwänden besetzten Gebäudeflügel in Richtung der Olshausenstraße zu zeichnen. Ich habe mich dann allerdings doch für die Seite am Eingang entschieden. Dies ist schließlich das bekannteste Eck von diesem Gebäude mit strahlender Aussage von Elisabeth Arlt„Manche leuchten, wenn man sie liest.“ Nachdem ich mich dort auf den Bänken bei der Treppe zur Unibib niedergelassen hatte, trafen noch weitere Mitzeichner ein, die sich für einen Plausch einfanden. Unter anderem Julia, die sich ebenfalls diese Ecke zum Zeichnen aussuchte. So hatte ich dann auch recht schnell ein Motiv für den Vordergrund der ansonsten recht leer gewirkt hätte. ;-D

Malend und schwatzend vergeht die Zeit wie im Fluge. Auch an diesem Tag bei dem die Sonne nach einer gewissen Zeit gnadenlos vom Himmel brannte. So half mir mein Schattenplatz auch nur bedingt. Jedenfalls kamen wir gegen 13 Uhr alle einmal zusammen, um unsere Bilder auszulegen. Zu dem Zeitpunkt war ich noch nicht ganz fertig, würde es aber später vollenden.

Auch nach dem Zusammenlegen hatten wir noch ein paar schöne Gespräche und ließen uns auch im Anschluss noch einmal für einen Plausch nieder. Es sind trotz des etwas anderen Architekturstiles als in der Innenstadt, auch an diesem Tag wieder recht schöne Zeichnungen und Bilder entstanden und alle Anwesenden hatten wieder viel Spaß an diesem Mittag.

Kieler Wetter am Ravensberg

Hallo liebe Leserinnen und Leser, heute möchte ich euch von unserem Treffen am Dienstag den 25.08.2020 auf dem Ravensberg berichten.

Wie üblich machte ich mich nach der Arbeit mit dem Fahrrad auf den Weg zu unserem Treffen. Heute musste ich im Vorfelde noch etwas besorgen. Am Wochenende zuvor rutschten ein paar Kisten von Melanies Schrank (in ihrem Zimmer) und vernichteten unsere alte Zimmerwäschespinne. Daher musste ich mich auf eine Odyssee begeben, um eine neue zu finden. Der große Rossmann, ein Drogeriemarkt an der Ecke Holtenauerstraße/Waitzstraße, war dabei eine Fehlanzeige. Der Haushaltswarenladen am Schauspielhaus hingegen schien vielversprechend. Ich war nur etwas verwundert, als ich dort gebeten wurde, einen MINI Einkaufskorb am Eingang aufzunehmen. Nach kurzem grübeln. wie ich dort eine Wäschespinne hineinbekommen sollte, erschloss sich mir der Grund. Natürlich darf in Coronazeiten nur eine begrenzte Anzahl an Leuten das Geschäft betreten und um nicht ständig zählen zu müssen, wieviele es sind, gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Einkaufskörben, welche man dort nehmen kann. Kurz und knapp: Ich wurde dort fündig und konnte mich mit einem süffisanten Grinsen auf eine einhändige Radtour vom Schauspielhaus zum Ravensberger-Wasserturm machen.

Am Spielplatz nördlich des Wasserturmes angekommen, war ich, entgegen meiner Einschätzung, der Erste. Ich schloss mein Fahrrad und die Wäschespinne an und setzte mich mit meinem Zeichenhocker auf die Wiese, um zu warten. Den Blick von hier auf den Wasserturm hatte ich schon gezeichnet, also überlegte ich, was mich heute ansprach. In der Zwischenzeit traf dann auch Melanie dicht gefolgt von Monika und Benita ein. Da es recht bewölkt war und immer mal ein wenig nieselte, war ich an diesem Tage noch nicht so motiviert. Als dann doch der harte Kern da war, überwand ich mich und suchte mir einen mutmaßlich trockenen Platz unter einem Eingangsbereich der RBZ mit Blick auf das Abendgymnasium Ravensberg. Dieses Gebäude ist eine Schule alter Bauart an welche ich tagtäglich auf meinem Weg zur Arbeit vorbei fahre. Sie lockte mich schon länger einmal und bietet aus unterschiedlichsten Perspektiven schöne Motive.

Der Eingangsbereich an dem ich saß, schützte nicht so gut vor Wind und Regen, wie ich zunächst angenommen hatte. Zum Glück wurde es nicht mehr als ein wenig Gefiesel und etwas rauerer Wind. Damit kann ich inzwischen umgehen. Solang die Seiten des Sketchbooks mit Klammern gut gesichert sind, passiert auch fast nichts außer, dass der Regen manchmal mit malt. So vertieft, wie ich während des Zeichnens und Colorierens war, bekam ich kaum mit, dass sich die Anderen recht früh versammelten und zum Zusammenlegen und auf einen Aufbruch drängten. Ich schwang, nach einer WhatsApp Erinnerung von Melanie, nur noch ein paar wenige male den Pinsel und spurtete zurück zu unserem Treffpunkt am Spielplatz, wo Monika und Melanie gezeichnet hatten. Trotz dem dieses Jahr garnicht so üblichem Schietwedda und meiner anfänglichen Demotivation haben wir alle ganz ansehnliche Bilder an diesem Tag zustande gebracht.