An der Hörnbrücke zur Kieler Woche

Als wir die Terminplanung machten, hatten wir völlig vergessen, dass in diesem Jahr die Kieler Woche wieder im September stattfindet. Ich selbst bin zwar sehr an die Kieler Woche interessiert und hatte auch ein Kinderbuch darüber geschrieben (ANNA), aber da die KiWo bisher immer im Juni stattfand (außer letztes Jahr), hatte ich das einfach nicht mehr im Blick. So wählten wir eher zufällig den Platz an der Hörnbrücke für den Dienstag, den 07.09. zum Zeichnen.

Wie immer zur Kieler Woche, war ziemlich viel los. Dieses Mal natürlich mehr auf dem Wasser, denn die ganzen Stände, die sonst hier zwischen der Hörn und dem Germaniahafen standen, gab es zu dieser Kieler Woche nicht. Umso mehr hatte man den Blick auf die Schiffe, die hier ein- und ausliefen. So sah man auch die Freya, die von einer Tour zurückkam, um an ihren Liegeplatz an der Hörn anzulegen.

Nach etwa einer Stunde stand die Sonne so tief, dass ich Schwierigkeiten hatte, mein Motiv im Gegenlicht zu erkennen. Warum musste ich heute aber auch unbedingt mit Gouache malen? So wurde mein Bild nicht fertig und das demotivierte mich etwas. Erst als ich das Bild von weiter weg betrachtete, beim Zusammenlegen, fand ich es doch gar nicht so schlecht. Hier bestätigt sich wieder die Aussage „Man sollte Abstand zur Zeichnung haben und nicht die ganze Zeit am Papier kleben“.

Hier seht ihr also unsere diesjährigen „Kieler Woche – Impressionen“ an der Hörnbrücke:

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