Laternen aus Froschperspektive

Als ich am 17.08. um kurz nach 17 Uhr den Schlossplatz erreichte, standen dort Benita und Martin, sehr skeptisch, ob sie bei der Kälte, dem Schatten durch viele Wolken und vor allem bei dem starken Westwind überhaupt mit dem Sketchen beginnen sollten… Sie entschieden sich, nach Hause zu gehen, während ich mir ein windgeschütztes Plätzchen am Rantzaubau suchte und die Lampen an dessen Eingang ins Visier nahm. Aus der Froschperspektive die Hauswand zu zeichnen – nicht einfach, erstmal ein Fehlversuch! Beim 2. Anlauf ging es schon etwas besser, wenn auch die Brüstung etwas zu klein ausfiel.

Mehrere Leute betraten oder verließen das Gebäude, manche äußerten Erstaunen, dass dort jemand malt, denn das sähe man heutzutage ja kaum….

Jutta

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